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Detektei gegen Blaumacher - Detektive überführen vorgeblich kranke Mitarbeiter.
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Detektive
überführen Blaumacher.
Detektive gegen Missbrauch der Lohnfortzahlung / Blaumacher.
Condor Detektive decken durch eine gezielte Beobachtung
Krankschreibungsbetrug und Lohnfortzahlungsbetrug auf.
Fehlzeiten durch kranke Arbeitnehmer sind dann fatal,
wenn sie ungerechtfertigt eintreten, weil der Arbeitnehmer tatsächlich
nicht krank ist sondern als so genannter Blaumacher einen Krankenschein
widerrechtlich durch falsche Angaben beim Arzt erschleicht. Dieser Simulant
betrügt in diesem Augenblick den Arbeitgeber, denn die Entgeltfortzahlung
dient der Absicherung wirklich kranker Arbeitnehmer. Er betrügt aber
auch seine Kollegen, denn die müssen seine Arbeit miterledigen, ohne dafür extra honoriert zu werden.
Die Konsequenzen aus einem ungerechtfertigten Krankenschein
sind für viele Arbeitgeber schwerwiegend. Die Arbeit kann vielleicht
nicht fristgerecht erledigt werden; Konventionalstrafen drohen. Personalkosten
steigen, da Ersatz beschafft werden muss. Durch höhere Personalkosten
sinkt zwangsläufig die Wettbewerbsfähigkeit. Unweigerlich leidet
die Betriebsmoral darunter, denn die anderen Arbeitnehmer wissen oft ob des verwerflichen Handelns des Blaumachers.
Die Crux ist jedoch – wie soll man dem Blaumacher
seinen Betrug beweisen? Hier setzt die Arbeit der Detektei Condor ein.
Die Beobachtung krankgeschriebener Arbeitnehmer, die
im Verdacht stehen, sich einen Krankenschein erschlichen zu haben, zählt
zu den Hauptaufgaben der Condor Detektive. Kernarbeitsfelder sind dabei
Observationen der möglichen Blaumacher um den gerichtsfesten Nachweis
zu erbringen, dass der Arbeitnehmer sich genesungs- bzw. gesundungswidrig
verhält. Denn das ist eine entscheidende Voraussetzung, um dem Arbeitnehmer
die Kündigung aussprechen zu können. Es sollte nämlich
nicht vergessen werden, dass einem überführten Blaumacher in
der Regel die fristlose Kündigung droht. Da hilft – unter Einhaltung
der rechtlichen Vorschriften - auch nicht mehr die Zugehörigkeit
zum Betriebsrat oder eine eventuell vorhandene Schwerbeschädigung.
Arbeitsgerichte sehen es angesichts der aktuellen Wirtschaftslage
mit vielen Arbeitslosen gar nicht gerne, wenn diejenigen, die eine sichere
Stelle haben, das Vertrauen der Arbeitgeber missbrauchen und hintergehen.
Folge ist meist eine sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses
und zwar ohne Abfindung. Voraussetzung für ein solches Prozedere
ist jedoch eine eindeutige und klare Beweisführung.
Condor Detektive helfen Ihnen mit ihrer langjährigen Erfahrung in
diesem Segment, durch gezielte Beobachtungen dem Schlendrian mit getürktem
Krankenschein den Garaus zu machen. Natürlich steht jeder eingesetzte
Detektiv auch vor Gericht als Zeuge zur Verfügung und bekundet dort
die Erkenntnisse der Beobachtung und Ermittlung.
Sollten Sie also den Verdacht haben, dass einer Ihrer
Arbeitnehmer einen Krankenschein nur durch Simulation erschlichen hat,
dann sollten Sie über den Einsatz von Condor Detektiven ernsthaft
nachdenken. Sollte dem vermeintlich „Kranken“ nachgewiesen
werden können, dass er beispielsweise einer Nebenbeschäftigung
während des Krankenscheins nachgeht oder einer Schwarzarbeit,
dann haben Sie zwar einen Arbeitnehmer weniger, aber auch ein Problem
weniger. Gleiches kann auch gelten, wenn der „Kranke“ sein
Haus renovieren sollte, ausgiebigen Freizeitaktivitäten (Tennis spielen,
Fußball spielen, ausschweifender Besuch von Festivitäten mit
gleichzeitigem Alkoholgenuss) nachgeht, einen Umzug absolviert oder in
den Urlaub fahren sollte. Im Einzelfall sollte immer Rücksprache
mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht gehalten werden.
Fraglos hat der krankgeschriebene Arbeitnehmer alles
zu tun, möglichst bald wieder zu gesunden. Alle obigen Beispiele
sind nicht wirklich förderlich für die Gesundung und stellen
daher einen Kündigungsgrund dar. Die zielgerichtete Observation
des Blaumachers durch Wirtschaftsdetektive bringt die Wahrheit
schnell ans Licht. In der Vergangenheit konnte in weit über 80% aller
überprüften Fälle im Zusammenhang mit Lohnfortzahlungsbetrug
/ Krankenscheinbetrug ein gravierendes Fehlverhalten des Arbeitnehmers
und somit ein begangener Leistungsbetrug mit gerichtsfesten Beweisen dokumentiert
und nachgewiesen werden. Die Zahl spricht für sich selber, wobei
natürlich nicht unberücksichtigt werden darf, dass der Arbeitgeber
in der Regel Verdachtsmomente hatte, bevor er Condor Detektive mit der
Überwachung des Arbeitnehmers beauftragt hat. Solche Verdachtsmomente
können mitunter auch aus allgemeinen Warnanzeichen abgeleitet werden.
Solche Warnsignale für Lohnfortzahlungsmissbrauch können sein:
- Häufige Krankenscheine
- Krankenscheine von unterschiedlichen Ärzten
- Häufige Kurzzeitkrankenscheine
- Krankenscheine zu Zeiten besonderer Festivitäten
(Karneval, Schützenfest, Weltmeisterschaft usw.)
- Keine Bereitschaft für Überstunden
- Krankenschein nach abgelehntem Urlaubsantrag
- Krankenschein im Zusammenhang mit dem Urlaub
- Krankenscheine an so genannten Brückentagen
- Regelmäßige Krankenscheine an Montagen
- Betriebliche Fehlzeitenquote von mehr als 5,5 %
Zögern Sie nicht, wenn Sie den Verdacht haben, dass
auch bei Ihnen Blaumacher den Betriebsfrieden stören. Handeln
Sie und schalten Condor Detektive ein. Unsere Privatdetektive
kümmern sich fachgerecht und zuverlässig sowie diskret um die
Kontrolle Ihrer kranken Arbeitnehmer, falls diese im Verdacht stehen,
Lohnfortzahlungsbetrüger zu sein. Jeder Detektiv aus dem Observationsteam
unseres Hauses hilft Ihnen gern, wenn Sie befürchten, dass auch in
Ihrem Betrieb Urlaub auf Krankenschein genommen wird.
Gut zu wissen:
Detektivkosten zur Überführung eines krankgeschriebenen
Arbeitnehmers sind in der Regel durch den Überführten zu erstatten,
wenn sich der im Vorfeld bestehende konkrete Verdacht erhärtet und
bestätigt. Eine Vielzahl von Urteilen zum Thema Detektivkosten-Erstattung belegt das, beispielsweise
- Bundesarbeitsgericht 8AZR 5/97
- Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz 5Sa 540/99
Detektive Condor – wir lösen Ihre Probleme.
Ihre Detektiv-Hotline: 0 18 05 - 80
28 80 *

Aktuelles Thema: Vorgetäuschte Krankheit
Jüngere
Arbeitnehmer betrügen den Arbeitgeber häufiger.
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