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Themenseite: Aufspüren von Abhörgeräten - Lauschabwehr.
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Lauschabwehr
Aufspüren von Abhörgeräten durch eine Detektei
Ein Detektiv kommt fast täglich mit dem Thema „Abhören“ in Kontakt. Meist sind es unbedarfte Anrufer, die – geprägt
von Film- und Fernsehfiktion – bei einer Detektei anrufen und fragen, ob ein Privatdetektiv jemanden abhören könne. Die Antwort ist
stets gleich: Nein, ein seriöser Detektiv hört nicht ab. Weder das Telefon noch das Handy und auch nicht die Wohnung,
ein Büro oder sonst eine Räumlichkeit. Abhören ist für Detektive verboten und in der Regel strafbar. Das nicht öffentlich
gesprochene Wort darf auch durch Detektive nicht aufgezeichnet oder abgehört werden.
Detektive beschäftigen sich vielmehr mit dem Gegenteil, der Lauschabwehr, dem Auffinden von versteckten Abhörgeräten
und Miniaturkameras. Im Volksmund wird die Suche nach Abhörgeräten mit Ausdrücken wie „Wanzen aufspüren“, "Wanzensuche",
"Aufspüren von Wanzen" oder „Auffinden von Minispionen und Minisendern“ betitelt. Ein Detektiv nennt diese „Wanzen“
Abhörmittel, Abhörgeräte oder Lauschmittel.
Die Detektei Condor bietet professionelle Lösungen
zum Thema Abhörschutz an. Raumüberprüfungen durch kompetente
Lauschabwehrtechnik werden sowohl im betrieblichen als auch im privaten Sektor offeriert. Aktive Suche nach Abhörgeräten und
Lauschmitteln gehört ebenso dazu wie Beratungen zur Verbesserung der Abhörsicherheit.
Die Gefahrensituation
Informationsgewinnung auf jede erdenkliche Art und Weise schreckt auch nicht vor unerlaubten Handlungen zurück. Über
das Internet oder in Elektronikshops lassen sich Abhörmittel, „Wanzen“
aller Art, Minisender, Mikrofone und auch Videosender beschaffen, die dann illegal für Abhörmaßnahmen eingesetzt werden. Alternativ
werden die vorhandenen Kommunikationsmittel durch einfache Manipulationen und technische Veränderungen zu hochwertigen und leistungsstarken
Abhörgeräten. Auch das Handy ist gefährdet, wenn ein Imsi-Catcher eingesetzt wird.
Die Gegenmaßnahme
Die professionelle Lauschabwehr lässt sich nicht
mit einem „Minispionfinder“ oder „Wanzenfinder“, wie sie vielerorts für wenig Geld angeboten werden, durchführen.
Diese quasi „Spielzeuge“ sind nicht geeignet, um Gefahrensituationen durch Abhöreinrichtungen zu erkennen und Lauschmittel zu detektieren,
schon gar nicht wenn sie drahtgebunden sind oder mittels optischer Übertragungen funktionieren.
Eine sachgerechte Überprüfung der betroffenen
Räumlichkeiten lässt sich nur durch den Einsatz vielfältiger
Technik gewährleisten. Hierzu zahlen Hochfrequenz-Scanner, Halbleiterdetektoren
(Non
Linear Junction Detector), Time Domain Reflektormeter, GSM-Detektoren,
ISDN Protokoll Analyzer, Spectrum Analyzer, Endoskopie und viele weitere
technische Hilfsmittel. Die Überprüfung schließt eine
Protokollierung ein, in der alle Messdaten und Maßnahmen aufgeführt
sind. Zur Wahrung der Diskretion bei Abhörsuchmaßnahme in Büros,
Firmen oder öffentlichen Gebäuden ist eine Überprüfung
auf Abhörgeräte auch an Wochenenden oder Feiertagen möglich.
Überlassen Sie Ihre Abhörsicherheit nicht dem Zufall, sondern geben Sie Ihren Abhörschutz in professionelle Hände.
Für eine erste Information kontaktieren Sie uns bitte nicht aus den betroffenen Räumen heraus, sondern nutzen Sie eine sichere externe
Leitung.
Ihre Nummer zur Beratung zum Thema
Aufspüren von Abhörgeräten:
0 18 05 - 80 28 80 *
Unterschätzte Risiken
Die Übertragungswege von Miniatursendern und Wanzen sind heute vielfältig. Risikofaktoren wie VoIP, WLAN, Funktastaturen,
GSM oder Blutooth werden oft nicht erkannt und machen es dem Lauscher
leicht, zu erfahren was er nicht erfahren sollte. Denn nicht nur die Installation
von Abhörgeräten kann für den Lauscher zum Erfolg führen,
sondern auch die einfache Manipulation und Zweckentfremdung vorhandener
elektronischer Geräte wie Telefonanlage, Bürokommunikationsmittel,
Lautsprecher usw. macht es im möglich, wertvolle Informationen abzugraben.
Das Lauschangriffe vor nichts und niemandem Halt machen
zeigten die Erfahrungen auch öffentlicher Einrichtungen. Nur beispielhaft
soll hier die Abhör- und Spionageaffäre genannt werden, die
sich gegen die CDU Bremen gerichtet hat. Unter der Schlagzeile "Wanzen
in der Steckdose" berichteten nicht nur die Printmedien über
die Abhöraktion in Bremen. Die Tatsache, dass auch Spitzel auf Parteien
angesetzt werden verdeutlicht das latente Risiko, das auf jedem Unternehmen
lastet. Denn Werksspionage betrifft nahezu jede Branche und somit ist
auch fast jedes Unternehmen gefährdet, Opfer einer Bespitzelungsaktion
durch den illegalen Einsatz von Abhörgeräten zu werden. Der
Lauschangriff ist längst kein Gespenst mehr, das durch Filme geisterte;
der Lauschangriff ist in Form von optischer und akustischer Überwachung heute Realität. |