Detektiv
News & Fakts
Aktuelle Informationen, Trends und Facts über den
Unternehmenserfolg der Detektei Condor und die Arbeit unserer Detektive
finden Sie hier auf dieser Seite.
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Dezember 2008
Kranke Mitarbeiterin auf Weihnachtsmarkt
Ein Unternehmen aus dem Ruhrgebiet hatte den begründeten
Verdacht, dass eine häufig krankgeschriebene Arbeitnehmerin während
des Krankstandes einer anderen Tätigkeit nachging.
Die Observation der Mitarbeiterin ergab, dass sich diese
nicht wie im Krankenstand gefordert der Genesung widmete, sondern vielmehr
auf einem großen Weihnachtsmarkt im Ruhrgebiet an einem Glühweinstand
arbeitete, wo sie trotz sehr niedriger Temperaturen ab der Mittagszeit
bis in die Abendstunden Glühwein verkaufte.
Diese Erkenntnisse reichten dem Arbeitgeber aus, um eine
Kündigung zu schreiben.
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November 2008
Erfolgreiche Familienzusammenführung
Mehr als 30 Jahre hatte es keinen Kontakt mehr zwischen
Mutter und Tochter gegeben. Wo die Tochter heute lebte und wie sie hieß
war nicht bekannt. Durch umfangreiche Ermittlungen war es möglich,
den heutigen Wohnsitz der Tochter, die längst verheiratet war und
demzufolge einen anderen Namen trug und weit von der letzten bekannten
Adresse entfernt wohnte, zu ermitteln.
Die Auftraggeberin konnte anhand der neuen Adresse endlich
wieder den Kontakt zur Tochter suchen.
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Oktober 2008
Kirchendiebstahl aufgeklärt
Eine süddeutsche Kirchengemeinde hatte den dringenden
und begründeten Verdacht, dass es zu Unregelmäßigkeiten
im Zusammenhand mit der Kollekte kommt. Hierbei gab es Verdachtsmomente,
wonach Teile der Kollekte aus dem Tresor entwendet werden. In Abstimmung
mit dem zuständigen Pastor wurde daher eine Überwachung
des Tresors im Bereich der Sakristei durch unsere Detektei vorgenommen.
Diese Überwachung brachte schon nach sehr kurzer
Zeit die erhoffte Klarheit. Es stellte sich als traurige Gewissheit heraus,
dass eine langjährig beschäftige Küsterin für die
Diebstähle der Kollekte verantwortlich zeichnete.
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September 2008
Illegale Fremdmüllentsorgung nachgewiesen
Die Besatzung eines städtischen Müllfahrzeuges
in Hessen stand im Verdacht, von gewerblichen Betrieben zusätzlich
Müll mitzunehmen, was sie auf Ihrer Tour nicht gedurft hätten.
Die Müllentsorgung bezog sich jeweils nur auf eine
Müllart. Trotz dieser Vorgabe wurden aber beispielsweise an einer
Großtankstelle erhebliche Mengen andersartigen Mülls aufgeladen,
was keinesfalls zu der eigentlichen Müllladung des Entsorgungsfahrzeuges
durfte.
Im Zuge einer Observation wurde dann
nachgewiesen, dass die Müllfahrer tatsächlich von gewerblichen
Betrieben Müll via öffentlicher Müllfahrzeuge entsorgten,
ohne dass dieses der zu entsorgenden Müllart entsprach oder die öffentliche
Hand dafür Gebühren gesehen hätte. Die Beobachtung der
eingesetzten Detektive ließ dabei keinen Raum für Spekulationen
sondern erbrachte eindeutige Beweise.
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August 2008
Diebstahl von Lebensmitteln aus Werkskantine aufgeklärt
Ein Unternehmen in Ostdeutschland hatte den Verdacht,
dass Mitarbeiter aus der Kantine größere Mengen Lebensmittel
für private Zwecke entwendeten.
Im Zuge einer verdeckten Beobachtung konnte nachgewiesen
werden, dass gleich mehrere Mitarbeiter während der Arbeitszeit gleich
tütenweise Lebensmittel aus dem Kantinenbereich in die Privat-PKW
verschafften. Durch die foto- und videogestützte Observation unserer
Detektive ließ sich der Essensdiebstahl eindeutig nachweisen.
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Juli 2008
Gelddiebstahl in Anwaltskanzlei aufgeklärt
Eine Mitarbeiterin einer Anwaltskanzlei im Land Brandenburg
hatte den Verdacht, dass man ihr während der Arbeitszeit Geld aus
der privaten Handtasche entwenden würde. Die Beträge waren zwar
marginal klein, doch das Vertrauensverhältnis war gestört.
Der Rechtsanwalt als Arbeitgerber hatte ein fundamentales
Interesse daran, die fraglichen Vorgänge aufzuklären. Daher
wurde innerhalb des Büros eine verdeckte Videoüberwachungsanlage
auf den Arbeitsplatz der betroffenen Mitarbeiterin ausgerichtet um erkennen
zu können, wer für einen möglichen Diebstahl
verantwortlich zeichnet.
Schon nach kurzer Zeit der Videoüberwachung bestätigte
sich der Diebstahlverdacht, da eine Auszubildende dabei gefilmt werden
konnte, wie sie in einem unbeobachteten Augenblick Geld aus der Handtasche
der Kollegin entnahm.
Durch die eindeutigen Videobeweise konnte der Rechtsanwalt
die außerordentliche Kündigung auch in der Ausbildungszeit
aussprechen.
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Juni 2008
Metalldiebstahl auf Großbaustelle aufgedeckt
Auf einer Großbaustelle im Ruhrgebiet stellte ein
dort tätiges Bauunternehmen fest, dass erhebliche Fehlbestände
in den Bereichen Altmetall, Bleche und Kupfer (Leitungen und Kabel) auftraten.
Hier wurde davon ausgegangen, dass große Mengen – ganze Lastwagenladungen
– vom Baustellengelände verbracht werden, ohne verzeichnet
worden zu sein. In Verdacht standen dabei eigene Mitarbeiter des Bauunternehmens
sowie Mitarbeiter einer Partnerfirma und eines Subunternehmers.
Im Zuge der zweiwöchigen Observation
wurde nachgewiesen, dass tatsächlich eigene Mitarbeiter des Bauunternehmens
zusammen mit den Arbeitern des an der Großbaustelle tätigen
Subunternehmens erhebliche Mengen an Altmetall, Kabel, Leitungen und Bleche
mit Hilfe eines Radladers auf einen LKW sowie einen Anhänger luden.
Dieses Material wurde ohne jegliche Verzeichnung am helligten Tag während
der Arbeitszeit von mehreren Personen zu einem Schrotthandel/Metallhandel
verbracht, der ganz in der Nähe der Großbaustelle ansässig
war. Dort wurde das Diebesgut abgeladen und die diebischen
Mitarbeiter erhielten das Geld für das gestohlene Metall in bar ausgezahlt.
Durch die im Zusammenhang mit der Observation gewonnenen
Erkenntnisse wurde der Auftraggeber unserer Detektei in die Lage versetzt,
die Polizei hinzuzuziehen, der Diebstallserie ein Ende zu setzten und
die Diebe dingfest zu machen.
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Mai 2008
Arbeitzeitbetrug im öffentlichen Dienst aufgedeckt
Aufgrund klarer Hinweise auf Nichteinhaltung der Arbeitszeit
beauftragte ein Landesbetrieb unsere Detektei mit der Kontrolle von im
Außendienst tätigen Mitarbeitern des Landesbetriebes. Die mehrtägige
Observation durch mehrere Detektive förderte eine unglaubliche Arbeitsmoral
der beobachteten Mitarbeiter ans Tageslicht.
Unsere Detektive trauten ihren Augen kaum, als sie an
allen Observationstagen feststellen mussten, dass die Mitarbeiter des
Landesbetriebes, die immer mit einem Betriebsfahrzeug unterwegs waren,
schon etwa 1,5 – 2 Stunden nach Verlassen des Betriebsgeländes
ihre Arbeit einstellten und stattdessen an jedem Observationstag nach
Hause fuhren. Das Betriebsfahrzeug wurde derweil versteckt abgestellt.
Kurz vor Betriebsschluss wurde dann das Betriebsfahrzeug der öffentlichen
Hand auf das Gelände zurückgestellt und seitens der Außendienstmitarbeiter
simuliert, den ganzen Tag gearbeitet zu haben.
Folge der Beobachtung unserer Detektei war eine Entlassung
der Mitarbeiter des Landesbetriebes, die durch unglaubliche Dreistigkeit,
in Form von Arbeitszeitbetrug, einen sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen
Dienst verspielt haben.
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April 2008
Mitarbeiter betrieb während des Krankenstandes ein Lokal
Ein Arbeitgeber aus Rheinland Pfalz hatte den Verdacht,
dass ein kranker Mitarbeiter, der wiederholt aus unterschiedlichsten Gründen
nicht zur Arbeit erschienen war, die Krankheitszeit nutzte, um im Lokal
seiner Familie auszuhelfen.
Die über 3 Tage durchgeführte Mitarbeiterbeobachtung
im Krankenstand erbrachte das Ergebnis, dass der vorgeblich arbeitsunfähige
Arbeitnehmer an allen 3 Tagen z. T. mehr als 12 Stunden aktiv in dem Lokal
arbeitete und dort sogar als „Chef“ bezeichnet wurde. Die
beobachtenden Detektive stellten eindeutig ein Fehlverhalten während
des Krankenstandes fest, was den Arbeitgeber zu einer Kündigung veranlasste.
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März 2008
Leiblicher Vater gefunden
Eine Frau beauftragte unsere Detektei, nach ihrem leiblichen
Vater zu suchen, von dem nur vage Angaben aus den späten 60er Jahren
bekannt waren. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen gelang es alsdann dem
recherchierenden Detektiv, die heutige Adresse des Mannes ausfindig zu
machen, der nur gut 40 Km entfernt von seiner leiblichen Tochter lebte.
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Februar 2008
Spesenbetrug nachgewiesen
Ein mittelständisches Unternehmen aus Hessen hatte den Verdacht, dass ein Außendienstmitarbeiter aus dem Raum Köln
seine Abwesenheitszeiten von der heimischen Adresse falsch erfasste, um in den Genuss von Spesen für außerhäusige Tätigkeit
zu kommen, die erst ab 8-stündiger Abwesenheit von zuhause gezahlt wurden. Der Verdacht hatte sich aufgrund unstimmiger Fakten ergeben und
sollte durch unsere Detektei im Rahmen einer Standobservation im Bereich der Wohnadresse des Außendienstlers erhärtet werden.
Im Rahmen der durch einen Detektiv in einem von außen
nicht einsehbaren Observationsmobil durchgeführten
Beobachtung über den Zeitraum von Montag bis Freitag ergaben sich
erhebliche Unterschiede zwischen den tatsächlichen Abwesenheitszeiten
und den aufgeschriebenen und somit abgerechneten Zeiten. Während
der beobachtete Außendienstler täglich angeblich stets mehr
als 10 Stunden außerhäusig unterwegs war, erbrachte die Observation,
dass nicht an einem einzigen Observationstag mehr als 7 Stunden Abwesenheit
von Zuhause vorlagen. An einem Tag waren durch den Detektiv lediglich
4 Stunden feststellbar. Aus diesem Spesenbetrug resultierte eine fristlose
Kündigung auf Grundlage des Berichtes unserer Detektei,
der mit Videoaufnahmen von der Abfahrt und Rückkehr der beobachteten
Person angereichert war.
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Januar 2008
Betriebsratsmitglied überführt
Auch die Zugehörigkeit zum Betriebsrat konnte einen
Arbeitnehmer aus Hannover nicht davor schützen, fristlos
entlassen zu werden. Der Mann war dauerhaft erkrankt, stand aber
im Verdacht, nicht wirklich krank zu sein. Eine Observation durch 2 Detektive
brachte schnell Klarheit in den Fall. Der Mann war weder krank noch nutzte
er die Zeit des Krankenstandes zur Gesundung. Vielmehr konnte im Zuge
der Personenüberwachung durch unsere Detektive bewiesen werden, dass
der Mann einer aktiven Tätigkeit für ein Konkurrenzunternehmen
unseres Auftraggebers nachging.
Die Beobachtung erstreckte sich über mehrere Tage
und an allen Observationstagen ergab sich für die Detektive ein identisches
Bild einer fortdauernden Tätigkeit des angeblich kranken
Arbeitnehmers. Der Arbeitgeber zog daraus die Konsequenzen und
sprach nach Anhörung des Gesamtbetriebsrates aufgrund des Detektiv
Berichtes, der mit aussagekräftigen Fotos garniert war, die Kündigung
aus.
Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie an und sprechen mit
einem Privatdetektiv unseres Ermittlerteams.
Ihre Detektiv-Hotline: 0800 - 11 12 13 14
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