Detektiv
News & Fakts
Aktuelle Informationen, Trends und Facts über den
Unternehmenserfolg der Detektei Condor und die Arbeit unserer Detektive finden Sie hier auf dieser Seite.
Aktuelle Erfolge
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Dezember 2010
Arbeitnehmer arbeitete trotz Wettbewerbsverbot in gleicher Branche
Ein Arbeitnehmer hatte in seinem Arbeitsvertrag eine
Wettbewerbsklausel enthalten. Durch einen Zufall erhielt der Arbeitgeber
die Information, dass ein Familienmitglied des ausgeschiedenen Mitarbeiters
eine Firma mit dem gleichen Unternehmensgegenstand wie der Auftraggeber
gegründet hatte. Da sich die Umsatzzahlen verringerten, wurde vermutet,
dass der ehemalige Arbeitnehmer Kunden des Auftraggebers abwarb und dem
Familienunternehmen zuschusterte, was aufgrund der Konkurrenzklausel keineswegs
geschehen durfte.
Der anfängliche Verdacht bestätigte sich durch
eine Beobachtung durch unsere Detektive, denn der Mann war entgegen des
Wettbewerbsverbotes aktiv in der Firma des Familienmitgliedes tätig.
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November 2010
Mitarbeiter geht trotz eines Krankenstandes einer schweren Arbeit nach
Ein langjähriger Mitarbeiter hatte eine schriftliche
Erlaubnis, einem Nebenerwerb nachzugehen. Hierzu hatte der Mitarbeiter
sogar ein eigenes Gewerbe angemeldet. Es zeigte sich jedoch in der Vergangenheit,
dass der Mitarbeiter seit Vorliegen der schriftlichen Genehmigung auch
häufiger erkrankte und entsprechende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen
einreichte. Dadurch entstand der Verdacht, dass die Erkrankungen lediglich
vorgetäuscht wurden, um für das eigene Unternehmen zu arbeiten,
was durch einen innerbetrieblichen Hinweis untermauert wurde.
Im Zuge einer Observation während des Krankenstandes
durch zwei Detektive stellte sich alsdann heraus, dass der Mitarbeiter
während seines Krankenstandes tatsächlich für sein eigenes
Unternehmen unterwegs war und trotz einer angeblichen Handverletzung,
Schwerstarbeit leistete.
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Oktober 2010
Zeugin erschien wegen angeblicher Erkrankung nicht vor Gericht
Eine Zeugin sollte bei einem Gerichtstermin aussagen.
Am Tage der Gerichtsverhaltung reichte sie jedoch über den Rechtsanwalt
der Partei, die sie als Zeugin benannt hatte, einen Krankenschein für
einen längeren Zeitraum ein. Damit schürte sie den Verdacht,
dass zunächst die gegnerischen Zeugenaussagen abgewartet werden sollten,
um damit die eigene Aussage später ins rechte Licht zu rücken.
Es wurden dann Beobachtungen durchgeführt, um festzustellen,
ob die Zielperson tatsächlich so krank war, dass sie das Haus nicht
verlassen konnte. Im Zuge dieser Observationen konnte durch den beobachtenden
Detektiv klar nachgewiesen werden, dass die Angabe der Zeugin, sie könne
aufgrund ihrer Erkrankung kein Fahrzeug steuern, falsch waren. Fakt war,
dass es ihr möglich war, den gesamten Tag mit ihrem eigenen Fahrzeug
unterwegs zu sein, wobei sie auch diverse Erledigungen vornahm.
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September 2010
Arbeitnehmer reichte nach Urlaubsablehnung einen Krankenschein ein
Ein Arbeitnehmer bat kurzfristig bei seinem Arbeitgeber
um einige Urlaubstage. Dieser Urlaub konnte aus betrieblichen Gründen
nicht genehmigt werden. Daraufhin meldete sich der Arbeitnehmer zum Zeitpunkt
des geplanten Urlaubes einfach krank. Da die Arbeitsunfähigkeit mit
dem beantragten und nicht genehmigten Urlaub in unmittelbarem zeitlichen
Einklang stand, war eine natürliche Skepsis gegeben.
Eine entsprechende Observation der Zielperson zeigte
dann auch, dass die angegebenen Rückenprobleme nur vorgetäuscht
waren. Tatsächlich war es dem Arbeitnehmer möglich, mit anderen
Männern in einem Waldgebiet Holzarbeiten durchzuführen, was
von den eingesetzten Detektiven nicht nur beobachtet, sondern auch fotografiert
werden konnte.
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August 2010
Außendienstler rechnete falsch ab
Die Kilometerabrechnung eines Außendienstmitarbeiters,
der mit seinem eigenen Fahrzeug gegen Kostenerstattung Kundenbesuche erledigte,
wies seit einiger Zeit mehr Kilometer als in der Vergangenheit auf. Da
sich aber weder der Kundenstamm noch das Kundeneinzugsgebiet geändert
hatte, konnte sich niemand die Höhe der angefallenen Kilometer erklären.
Eine Beobachtung sollte hier Aufschluss bringen.
In diesem Falle wurde der Außendienstmitarbeiter
über einen gewissen Zeitraum durch zwei Detektive während der
Arbeitszeit observiert und die dabei angefallenen Kilometer an den Arbeitgeber
weitergegeben. Dabei bestätigte sich der anfängliche Verdacht
des Abrechnungsbetruges, denn der Außendienstmitarbeiter hatte wesentlich
höhere Kilometer in seiner Spesenabrechnung aufgeführt, als
effektiv zurückgelegt worden sind.
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Juli 2010
Außendienstmitarbeiter der Falschabrechnung überführt
Ein Außendienstmitarbeiter rechnete monatlich seine
Tätigkeiten mit dem Arbeitgeber ab. Dabei zeigte sich, dass der Außendienstmitarbeiter
seit geraumer Zeit weit mehr Stunden, Spesen etc. als früher üblich
abrechnete.
Somit hätte eigentlich ein höherer Umsatz für
den Arbeitgeber im Bezug auf Kundenaufträge erzielt werden müssen.
Trotzdem stagnierte der der Umsatz, den dieser Außendienstmitarbeiter
erwirtschaftete. Das stand im krassen Gegensatz zum allgemeinen Trend
in der Firma und zu dem abgerechneten Aufwand.
Eine Beobachtung zeigte letztlich, dass der Außendienstmitarbeiter
tatsächlich erheblich weniger Stunden als angegeben für den
Arbeitgeber tätig war. Die angebliche Mehrarbeit nutzte er für
längere Pausen und zur Freizeitgestaltung. Dadurch wurden weniger
Kunden als vorgegeben aufgesucht.
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Juni 2010
Verkauf trotz Verbot
Im Zuge eines juristischen Verfahrens war einem Bekleidungsunternehmen
untersagt worden, Artikel zu verkaufen, deren Mode-Label nahezu identisch
mit dem eines anderen Produktherstellers waren.
Durch Condor-Detektive wurden sodann diverse Testkäufe
und ausführliche Gespräche mit den Verkäufern eines Handelsunternehmens
durchgeführt. Dadurch konnte nachgewiesen werden, dass das Unternehmen
sich nicht an die gerichtliche Verfügung hielt. Die Produkte wurde
trotz des ausgesprochenen Verbotes weiter verkauft.
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Mai 2010
Genesungswidriges Verhalten trotz eines grippalen Infektes
Ein Außendienstmitarbeiter war neben seiner Arbeitstätigkeit
auch im Vorstand eines Sportclubs aktiv tätig.
Als diverse Turniere in dem Sportclub anstanden, meldete
sich der Arbeitnehmer wegen eines grippalen Infektes über einen längeren
Zeitraum krank, so dass die Vermutung bestand, dass die Arbeitsunfähigkeit
nur simuliert wurde.
Die einzelnen Beobachtungen des Außendienstmitarbeiters
führten unsere Detektive alsdann mehrfach zu dem Sportclub. Dabei
konnte festgestellt werden, dass der Arbeitnehmer trotz des angeblichen
grippalen Infektes an Turnieren und sonstigen körperlichen Arbeiten
in dem Sportclub teilnahm. Hinzu kam noch, dass die Aktivitäten später
auch von dem Sportclub zur Ehrung der Sportler im Internet veröffentlicht
wurden, was einen weiteren Nachweis zu dem genesungswidrigen Verhalten
des Arbeitnehmers erbrachte.
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April 2010
Erreichbarkeit eines Geschäftspartners wieder hergestellt
Einem britischen Unternehmen war es nach einem Geschäftsabschluss
und Anweisung einer Zahlung plötzlich nicht mehr möglich, den
neuen Geschäftspartner in Deutschland zu erreichen. Im Zuge von Recherchen
und Befragungen sollte alsdann festgestellt werden, wie die britische
Auftraggeberfirma wieder den Kontakt zu dem deutschen Unternehmen aufnehmen
kann, respektive wo sich der Geschäftspartner nun aufhielt.
Bei Überprüfung aller bekannten Namen und Adressen
gelang es den ermittelnden Detektiven, die Ansprechpartner zu erreichen
und den Kontakt zwischen der britischen Auftraggeberfirma und dem deutschen
Geschäftspartner wieder herzustellen. Dieser war keineswegs krank,
wie er vorgegeben hatte. Vielmehr hatte er sich gezielt dem Kontakt zu
seinem Geschäftspartner entzogen.
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März 2010
Sicherung von Vermögensgegenständen
In einer Forderungsangelegenheit hatte ein Unternehmen
den Verdacht, dass ein Schuldner aus dem Ruhrgebiet hochwertige Wertgegenstände
verschafft, um diese somit einer zu erwartenden Vollstreckung zu entziehen.
Im Zuge von verdeckten Ermittlungen gelang es zunächst
einem Detektiv, die Vermögenswerte (hier teure PKW und Motorräder)
in einem Versteck zu finden. Anschließend wurde eine gezielte Observation
der Fahrzeuge bis zur Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher vorgenommen,
um zu verhindern, dass diese Vermögenswerte an einen unbekannten
Ort verbracht werden. Der Gerichtsvollzieher konnte sodann zielgerichtet
sämtliche Fahrzeug pfänden und durch Abschleppunternehmen sicherstellen.
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Februar 2010
Arbeitnehmer trotz Krankschreibung in Feierlaune
Ein Unternehmen aus dem Rheinland hegte den Verdacht,
dass ein Arbeiternehmer, der während der Karnevalszeit wie jedes
Jahr eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eingereicht hatte, lieber
aktiv am Karneval teilnahm als zu arbeiten. Diese galt es zu überprüfen.
Tatsächlich konnte der Arbeitnehmer durch unsere
Detektive dabei beobachtet werden, dass er abends intensiv an karnevalistischen
Veranstaltungen teilnahm, obwohl er aufgrund der von ihm benannten Krankheit
das Haus nicht hätte verlassen dürfen.
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Januar 2010
Konkurrenztätigkeit aufgedeckt
Während eines laufenden Insolvenzverfahrens wurde
eine fast namensgleiche Unternehmung in der gleichen Stadt und mit identischem
Unternehmensgegenstand gegründet. Es war zu vermuten, dass die Mitarbeiter
der insolventen Firma bereits vor ihrem Ausscheiden schon für die
fast namensgleiche Firma tätig waren.
Im Zuge von verschiedenen Beobachtungen konnte durch
unsere Detektive eruiert werden, dass einige der bekannten Arbeitnehmer
für das offensichtlich neu gegründete und namensgleiche Unternehmen
tätig waren. Hierdurch wollte man Insolvenzmasse verschleiern und
Vermögenswerte wie laufende Aufträge über das neue Unternehmen
abwickeln, was zum Nachteil der Gläubiger war.
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