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Condor Detektive - überall für Sie im Einsatz.Detektiv News & Fakts

Informationen und Facts über den Unternehmenserfolg der Detektei Condor und die Arbeit unserer Detektive finden Sie hier auf dieser Seite.

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Dezember 2006

Chef des Sicherheitsdienstes als Dieb überführt von Detektiven.

Ein großes Unternehmen der Lebensmittelbranche aus Niedersachsen stellte fest, dass in einer Außenfiliale im Großraum Hamburg erhebliche Warenverluste an Wochenenden eintraten, wenn niemand auf dem Betriebsgelände war. Kontinuierliche Bestandszählungen auch an den Wochenenden ergaben, dass in nicht vorhersehbaren Abständen Ware gleich palettenweise verschwand. Da aber die Firmentore verschlossen waren kam als Täter nur jemand in Betracht, der Schlüsselgewalt hatte.

In der Folge wurde durch Detektive unserer Detektei das Firmengelände observiert, ohne sofort zum Erfolg zu kommen, da die Tatvorgänge unregelmäßig waren. Erst nach geraumer Zeit der unauffälligen Beobachtung konnte an einem Samstagabend im Dezember ein VW Bus mit getönten Scheiben festgestellt werden, der zum Firmengelände fuhr. Der im Außenbereich positionierte Detektiv erkannte 2 unbekannte männliche Personen, die das Tor öffneten und mit dem VW Bus auf das Firmengelände fuhren. Dort war ebenfalls ein Detektiv positioniert, der beobachten konnte, wie das Fahrzeug an die Verladerampe gefahren wurde. Während die beiden Täter die Ware in den Bus luden, rief ein Detektiv die schon vorher über die Observation informierte Polizei hinzu. Gleichzeitig wurde der Auftraggeber verständigt.

Nach dem Eintreffen von 3 Polizisten wurde gemeinsam durch Detektive und Polizei eine Stellung der Täter vorgenommen. Hierbei zeigten sich die Diebe schon überrascht, dass auch ein Detektiv versteckt auf dem Firmengelände positioniert war, der den Tathergang von dort dokumentieren konnte.

Die kurze Zeit später vorgenommene Gegenüberstellung mit dem zwischenzeitlich durch einen Detektiv hinzugerufenen Lagermeister des Auftraggebers ergab aber dann die verblüffende Aufklärung des Falls: Der Haupttäter war der Chef des Sicherheitsdienstes, der für die Sicherheit des gesamten Areals verantwortlich war. Offensichtlich wurde hier der Bock zum Gärtner gemacht. Durch die beim Sicherheitsdienst hinterlegten Schlüssel war es kein Problem, auf das Gelände zu gelangen und die Ware zu entwenden. Mit dem Einsatz einer Detektei hatte der Sicherheitsdienst bzw. der Chef des Security Services offensichtlich nicht gerechnet, denn sie versucht sich zunächst damit herauszureden, dass sie als Wachdienst für die Bewachung des Areals zuständig seien und augenblicklich diese Aufgabe erfüllen würden. Erst als offenbar wurde, dass ein Detektiv die Diebstähle auch vom Firmengelände aus beobachtet hatte, gaben sie die Tat zu.

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November 2006

Erfolgreicher Nachweis der Produktfälschung durch Detektive.

Ein Unternehmen aus dem Großraum Dresden ist Hersteller eines patentierten Produktes, das seit langer Zeit von dieser Firma von Hand gefertigt wird. Das traditionsbehaftete Produkt fand allerdings einen Nachahmer, der gegen bestehende Patente und Gebrauchsmuster verstieß und dieses Produkt offensichtlich in Form eines Plagiats nachbauen ließ. Dieser Sachverhalt sollte durch unsere Detektei nachgewiesen werden.

In der Angelegenheit ermittelten 3 Detektive. Die Detektive stellten dabei auch einen legendierten Kontakt zu dem der Tat verdächtigen Unternehmen im Großraum Düsseldorf her. Hierbei nutzten die Detektive eine Tarnidentität und traten unter Nennung einer Tarnfirma mit dem Vertreiber der Plagiate in direkten Kontakt. Im Zuge der Ermittlungen gelang es den Detektiven, ein Plagiat aus der Produktion des Fälschers zu erhalten. Ein Detektiv ließ dieses Plagiat dem Auftraggeber zukommen, der schon bei der ersten Ansicht den Einruck, den der Detektiv gewonnen hatte, bestätigen konnte: es war eine illegale Nachahmung.

Der Detektei Bericht wurde alsdann als Grundlage für die juristische Auseinandersetzung genommen und es gelang dem Kunden, durch die Vorlage der Ermittlungsergebnisse der Detektive im Rahmen einer einstweiligen Verfügung den weiteren Vertrieb des Produktes zu unterbinden.

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Oktober 2006

Detektive klären serienmäßigen Diebstahl auf.

Ein Unternehmen der Metallindustrie aus dem Raum Duisburg stellte akute Warenverluste in einer bestimmten Produktgruppe fest. Diese Endprodukte, die von jedem Verbraucher gut gebraucht werden konnten, verschwanden regelmäßig während der Nachtschicht, wie Bestandskontrollen ergaben. Es lag auf der Hand, dass eigene Mitarbeiter für die Diebstähle verantwortlich waren. Für die Geschäftsführung war allerdings nicht klar, wer alles in die Diebstähle verwickelt war. Insbesondere schloss man nicht aus, dass die Schichtleitung in die Diebstähle involviert war.

Um die Diebstahlserie aufzuklären, wurden Detektive der Detektei Condor hinzugezogen. Nach Analyse des Sachverhaltes durch einen erfahrenen Ermittler wurde eine Observationsstrategie entwickelt, die größtmögliche Sicherheit bei der Aufklärung der Warenverluste gewähren sollte. An strategischen Observationspunkten wurden in der Nacht im Schutz der Dunkelheit Detektive postiert, die aus einem verdeckten und von außen nicht einsehbaren Observationsfahrzeug, aus mobilen Einsatzfahrzeugen und letztlich zu Fuß aus einem Waldgebiet heraus das Objekt observierten. Ziel der Beobachtung was es festzustellen, ob Mitarbeiter in der Nacht die Produkte aus der Firma schaffen, um sie zu stehlen. Primäre Schwachstellen waren dabei neben dem Firmentor ein abgelegener Bereich auf dem Firmengelände, wo die Ware ungesehen über den Zaun geworfen werden konnte. Da dieser Bereich komplett im Dunkel lag, wurde neben dem Einsatz von Nachtsichtgeräten ein spezielles Warngerät genutzt, das in der Nähe des vermutlichen Tatbereiches in einem Baum postiert wurde. Dieser batteriebetriebene Signalgeber reagiert auf jegliche Bewegung und sendet per Funk ein Warnsignal an einen Empfänger, den der in dem Waldstück verborgene Detektiv bei sich trug.

Nachdem die erste Nacht ergebnislos verlief und die Detektive keinerlei verdächtige Aktivitäten beobachten konnten änderte sich diese Situation schon in der zweiten Nacht erheblich. Der im Wald postierte Detektiv empfing einen Warnton. Mit Hilfe von Nachtsichtgeräten war es möglich zu erkennen, dass sich am Zaun 2 Männer aufhielten, die eine Reihe von Paketen über den Zaun warfen und anschließend wieder in der Dunkelheit auf dem Firmengelände verschwanden.

Für die beobachtenden Detektive stand fest, dass es sich dabei um Diebesgut handeln musste. Im Laufe der Nacht kontrollierte ein Detektiv im Schutz der Dunkelheit die Pakete. Der Detektiv fand den Verdacht bestätigt, denn es handelte sich tatsächlich um die Artikel, deren Verlust in der Vergangenheit festgestellt worden war. Die Detektive setzten die Beobachtung fort um festzustellen, wer die Diebe waren.

Zum Ende der Nachtschicht stellten die Detektive fest, dass sich wiederum 2 Männer zu der abgelegenen Zaunstelle begaben. Dieses war aus dem Waldgebiet deutlich zu beobachten und auch filmisch zu dokumentieren. Die Männer verbrachten das Diebesgut in ein Fahrzeug auf dem Firmenparkplatz. Auch dieses konnte durch einen Detektiv auf Video festgehalten werden. Anschließend fuhren die Täter ab, wobei sie von den Detektiven unauffällig beobachtet wurden.

Die Observation führte die Detektive zu einem Haus, wo die Täter in eine Tiefgarage fuhren. Die Detektive schlossen daraus, dass sich dort entweder der Wohnort der Täter befand oder aber das Lager des Diebesgutes. Kurze Zeit später fuhr das Fahrzeug der Täter wieder ab, wobei nur noch ein Mann im Fahrzeug war. Nachdem die Detektive den Verbleib dieses Täters durch eine weitere Beobachtung feststellen konnten, wurde die Polizei hinzugezogen. Gemeinsam suchten alsdann die beobachtenden Detektive und die Polizisten das vermutliche Lager auf. Dort wurde einer der Täter festgestellt. Eine Überprüfung der Örtlichkeiten durch Detektive und Polizeibeamte ergab, dass dort nicht nur das Diebesgut des nächtlichen Beutezuges lag sondern eine Vielzahl von weiteren Produkten des Auftraggebers. Die Ware lag dort in Originalverpackung stapelweise im Kellerbereich. Die Sicherstellung wurde durch die Polizei vorgenommen. Die beobachtenden Detektive zogen den Auftraggeber hinzu, der unverzüglich zum Lagerort des Diebesgutes kam. Nach kurzer Protokollierung des Sachverhaltes durch Polizei und Detektive konnten die Detektive den Einsatz beenden, da fortan die Polizei das weitere Prozedere übernahm.

Die Nachforschungen in diesem Fall konnten für unsere Detektei mit Erstellung des Abschlussberichtes und der DVD der Tatdokumentation durch die eingesetzten Detektive erfolgreich abgeschlossen werden.

Übrigens, es steht zu vermuten, dass der Auftraggeber neben dem festgestellten Schaden von den überführten langjährigen Mitarbeitern, die beide fristlos entlassen wurden, auch die Kosten für den Detektiveinsatz zurückfordern wird. Die Rechtslage ist hier ziemlich eindeutig, denn nach § 91 Abs. 1 ZPO sind Detektivkosten immer dann durch die Täter zu erstatten, wenn sie zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung notwendig waren und ein konkreter Tatverdacht bestand. Dieses war im vorliegenden Fall gegeben.

Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie an und sprechen mit einem Privatdetektiv unseres Ermittlerteams.

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