Detektiv
News & Fakts
Aktuelle Informationen, Trends und Facts über den
Unternehmenserfolg der Detektei Condor und die Arbeit unserer Detektive
finden Sie hier auf dieser Seite.
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Dezember 2007
Manipulationen im Zusammenhang mit Prüfplaketten nachgewiesen
Eine Organisation zur Überprüfung von technischen Sicherheitskontrollen an Fahrzeugen hatte den Verdacht, dass Prüfplaketten
in illegaler Form von einem Mitarbeiter an unbefugte dritte Personen abgegeben wurden, ohne dass dieser Mitarbeiter die abzunehmenden Fahrzeuge überhaupt prüfte.
Daher wurde dieser im Verdacht stehende Prüfer einerseits einer Observation durch Detektive unterzogen um festzustellen, welche
Fahrzeuge er wirklich prüfte und andererseits wurden Prüffälle der jüngsten Vergangenheit auf mögliche verdächtige Transaktionen kontrolliert.
Ein Abgleich des Observationsprotokolls der beobachtenden
Detektive mit den Prüfprotokollen ergab dann eine nicht erklärliche
Abweichung zwischen Soll- und Ist-Bestand. Parallel dazu ergaben Überprüfungen
älterer Vorfälle durch legendierte Ermittlungen
eines Detektivs dass auch hier unerklärliche Tatbestände vorlagen.
So befand sich ein Fahrzeug zum Zeitpunkt der angeblichen Prüfung
definitiv nicht in der räumlichen Nähe der Prüfstelle,
so dass eine Prüfung nicht vorgenommen worden sein konnte. Ein zweites
Fahrzeug hatte trotz jüngst abgenommener Prüfung keine ordnungsgemäße
Plakette, so dass auch hier keine reguläre Prüfung erfolgt sein
konnte. Nachdem die Detektive auch weitere verdächtige Fälle
herauskristallisiert hatten zog die auftraggebende Organisation unverzüglich
die Reißleine und entfernte den Angestellten aus dem Dienst. Die
daraus resultierenden strafrechtlichen Folgend sind eminent. Die Detektive
unserer Detektei werden in diesem Zusammenhang als Zeugen auftreten.
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November 2007Unerlaubte Nebentätigkeit eines Beamten nachgewiesen
Eine norddeutsche Behörde hatte das Problem, dass
ein Beamter dieser Behörde stets und ständig krank feierte.
Man nahm an, dass dieser in dem eigenen Gewerbebetrieb, der aus formellen
und juristischen Gründen pro forma auf die Frau des Beamten lief,
tätig war, obschon eine entsprechende Nebenerwerbserlaubnis seitens
der Behörde nicht erteilt worden ist. Der Beamte bestritt der Behörde
gegenüber auch vehement, einer Nebentätigkeit
nachzugehen, auch nicht im Gewerbebetrieb seiner Frau.
Ein Detektiv begab sich daher als Kunde in den Gewerbebetrieb
und wurde von dem kranken Beamten bedient und beraten. Dabei gab sich
der Beamte als Chef der Firma aus. Eine anschließende Observation
des Beamten durch verschiedene Detektive untermauerte dieses Ergebnis,
denn der angeblich schwer kranke Beamte war durchaus
aktiv und arbeitete mit voller Kraft für den Gewerbebetrieb in organisatorischer,
beratender und körperlicher Form. Die an verschiedenen Tagen durchgeführten
Kontrollobservationen, die im Großraum Bremen stattfanden, ergaben
eine eindeutige Arbeitstätigkeit des vorgeblich kranken Beamten im
familieneigenen Betrieb.
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Oktober 2007Simulant überführt
Eine Versicherung hatte das Problem, dass ein Geschädigter angab, er könne aufgrund eines Unfalls seiner Arbeit nicht mehr nachgehen.
Der Geschädigte verlangte daher von der Versicherung hohe Enschädigungszahlungen.
Die im Großraum Hannover stattfindende Observation des angeblich nicht mehr arbeitsfähigen Geschädigten zeichnete
jedoch ein anderes Bild. Entgegen der ärztlichen Gutachten und der Aussage des Geschädigten arbeitete dieser nach wie vor ganztägig
in seinem Gewerbe als Pflasterer. Die kontinuierliche Observation durch 2 Detektive ergab eindeutig eine uneingeschränkte Arbeit des vorgeblich
Geschädigten an nahezu allen Observationstagen. Hierbei wurde nachgewiesen, dass der Mann auch über viele Stunden hinweg schwere körperliche Arbeiten durchführen konnte.
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September 2007Großbetrüger gefunden
Eine große deutsche Bank hatte das Problem, dass ein Großschuldner aus dem westlichen NRW plötzlich nicht mehr
auffindbar und auch für den Gerichtsvollzieher nicht mehr erreichbar war. Die Wohnadresse wurde von ihm angeblich nicht mehr genutzt und seine
Familie behauptete den Behörden, Amtspersonen und sonstigen Dritten gegenüber, der Mann sei ins Ausland verzogen.
Der ermittelnde Detektiv fand tatsächlich
nach kurzer Recherche eine angebliche neue Adresse im benachbarten Ausland.
Eine Überprüfung dieser Adresse vor Ort ergab jedoch, dass es
zwar die Straße, nicht jedoch die Hausnummer gab. Es handelte sich
um ein Stück Brachland, wo definitiv niemand leben konnte.
Darum wurde im Rahmen einer verdeckten Ermittlung im nachbarschaftlichen Umfeld festgestellt, ob es Hinweise darauf gab, dass
der Schuldner nach wie vor an der alten Wohnadresse aufhältig war. Der ermittelnde Detektiv erhielt schon nach kurzer Zeit eindeutige Hinweise
darauf, dass die gesuchte Person regelmäßig an der Adresse der Familie gesehen wurde.
Daraufhin wurde eine Observation des Anwesens eingeleitet. Der beobachtende Detektiv stellte schon am ersten Tag der Observation
fest, dass der angeblich im Ausland wohnende Mann mit einem zuvor nicht bekannten Kfz der Oberklasse nach Hause kam und das Haus erst am nächsten
Tag wieder verließ. Eine Kontrolle an verschiedenen Tagen durch einen Detektiv untermauerte dieses Ergebnis.
Schließlich wurde in Abstimmung mit dem Gerichtsvollzieher
eine weitere Observation vorgenommen. Nach Eintreffen
der Zielperson zuhause wurde der Gerichtsvollzieher informiert, der alsdann
endlich die notwendigen Schritte einleiten konnte, obschon die Anwesenheit
der Zielperson zunächst wieder verleugnet werden sollte, was durch
die Aussage des Detektivs aber hinfällig wurde.
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August 2007Verstoß gegen Wettbewerbsverbot nachgewiesen.
Ein ehemaliger Geschäftsführer eines mittelständischen
Unternehmens hatte nach Ausscheiden aus der Firma des Auftraggebers ein
Wettbewerbsverbot einzuhalten, wonach er dem alten Arbeitgeber gegenüber
nicht in den Wettbewerb treten darf. Der Arbeitgeber
hatte jedoch Hinweise darauf erhalten, dass der ehemalige führende
Angestellte bereits anderweitig tätig sein soll.
Im Rahmen einer einwöchigen Observation stellten
die ermittelnden Detektive fest, dass der Arbeitnehmer im Gegensatz zu
dem Wettbewerbsverbot eine Tätigkeit für ein direktes Konkurrenzunternehmen
durchführte und nicht nur den ganzen Tag in den Büroräumen
des Wettbewerbers verbrachte, sondern auch schon Außentermine für
seinen neuen Arbeitgeber wahrnahm.
Der Detektivbericht machte es nun möglich, dass der alte Arbeitgeber rechtliche Schritte gegen seinen ehemaligen Angestellten einleiten konnte.
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Juli 2007Nichteinhaltung der Arbeitszeiten durch Observation nachgewiesen.
Ein Mitarbeiter eines deutschlandweiten Großbetriebes stand im Verdacht, seinen arbeitsrechtlichen Verpflichtungen nicht mit
der nötigen Arbeitszeit nachzukommen. Daher wurde aufgrund bestehender Verdachtsmomente an drei Tagen eine morgens beginnende Observation durch
jeweils zwei Detektive durchgeführt, um die tatsächliche Arbeitsleistung des langjährigen Mitarbeiters zu prüfen.
Das Bild, das sich den Detektiven während der Personenüberwachung
bot war erschreckend. An den drei Arbeitstagen hatte die zu beobachtende
Zielperson nur knapp 4 Stunden für seinen Arbeitgeber gearbeitet,
während die andere Zeit damit verbracht wurde, u.a. stundenlang Golf
zu spielen und an einem Tag aktiv auf einem Tennisplatz tätig zu
sein, ohne sich um die Firmengeschäfte zu kümmern.
Die von dem Arbeitnehmer eingereichten Arbeitsdokumentationen erwiesen sich alle als komplett gefälscht. Durch den Detektiv Bericht
konnte das Fehlverhalten nachgewiesen und entsprechende Schritte eingeleitet werden.
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Juni 2007Zeiterfassungsbetrug von Monteuren durch Detektiv aufgedeckt.
Eine Kolonne von Monteuren eines mittelständischen Bauunternehmens hatte eine Fernbaustelle im Raum Düsseldorf zu bearbeiten.
Der Verdacht kam auf, dass die 4 Monteure nicht nach den Arbeitsvorgaben tätig waren, und bei der Zeiterfassung erheblich schummelten.
Durch 4 Observationen, in denen ein
Detektiv überprüfte und filmte, wann die Monteure das Hotel
verließen, an der Baustelle eintrafen und diese wieder verließen,
konnte nachgewiesen werden, dass die von den Monteuren notierten Arbeitszeiten
keineswegs mit den tatsächlichen Arbeitszeiten übereinstimmten.
Vielmehr wurden seitens der Monteure längere Arbeitszeiten gegenüber
ihrem Arbeitgeber geltend gemacht als sie denn real gearbeitet hatten.
Dies ging so weit, dass bei einer Observation von dem Detektiv gar festgestellt werden musste, dass anstelle der 4 Monteure
nur 3 bei der Arbeit waren, während der Vierte das Hotel gar nicht erst verlassen hatte.
Die betrügerischen Handlungen der Arbeitnehmer gegenüber ihrem Arbeitgeber werden nun arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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Mai 2007Versicherungsbetrüger durch einen Detektiv überführt.
Nicht nur Arbeitgeber haben unter Blaumachern zu leiden. Auch Versicherungen sind immer wieder von Scheinkranken betroffen, die
täglich Versicherungsleistungen erschleichen wollen.
Exemplarisch für viele Fälle dieser Art sei
von dem krankgeschriebenen Anstreicher aus dem Großraum Bremen berichtet,
der als selbständiger Malermeister einen kleinen Betrieb führt,
der offenbar nicht so gut lief wie erhofft. Kurzerhand meldete er sich
ständig krank und kassierte von seiner Versicherung
ordentliche Zahlungen. Als die Krankschreibungen ausuferten und der Versicherte
telefonisch nicht zu erreichen war, wurde er über einen Zeitraum
von 3 Tagen kontinuierlich durch einen Detektiv beobachtet. Die Erkenntnis
aus der Überwachung war für den Anstreicher
folgenschwer, denn an allen 3 Tagen, an denen er angeblich so schwer krank
war, dass er seiner Arbeit nicht nachgehen konnte, wurde er eindeutig
bei Maler- und Tapezierarbeiten beobachtet, die schon morgens um 7 Uhr
begannen und bis in den Nachmittag fortdauerten.
Die Folgen werden nun erhebliche Konsequenzen mit der
betroffenen Versicherung sein, denn diese wird ihren Schaden gegenüber
dem Scheinkranken geltend machen, das Versicherungsverhältnis
kündigen und möglicherweise wegen Betrug gegen den Scheinkranken
vorgehen.
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April 2007Interner Kassendiebstahl durch Detektei nachgewiesen.
Eine Bäckereikette stellte in einer Filiale erhebliche
Soll-Ist Abweichungen beim Umsatz fest. Der Verdacht lag nahe, dass eine
Angestellte möglicherweise Diebstähle aus der Kasse beging.
Daher wurden zunächst durch einen Detektiv unserer Detektei Testkäufe,
verbunden mit Aufenthalten in der Filiale, vorgenommen. Diese Testkäufe
belegten die Vermutung und deuteten auf eine bestimmte Täterin hin.
Daher wurden die weiteren Ermittlungen unserer Detektei
auf diese mögliche Diebin focussiert. Insbesondere wurde der Kassenbereich,
in dem die Tatverdächtige arbeitete, mittels kleinster Miniaturkameras
einer Videoüberwachung unterzogen. Schon nach kürzester Zeit
ließ sich nachweisen, dass die Angestellte täglich erhebliche
Gelder aus der Kasse entnahm und in ihrer Arbeitskleidung versteckte.
Aufgrund der erdrückenden und eindeutigen Beweislage wurde die Angestellte nach Abschluss der Videoüberwachung mit den
Tatvorwürfen konfrontiert. Durch Abspielen des Beweismaterials ließ sich jegliches Leugnen sofort brechen, so dass die Kassiererin letztlich
zugab, innerhalb einer kurzen Zeitspanne immerhin 15.000 Euro aus der Kasse entwendet zu haben.
Im Rahmen der Anhörung wurde ein notariell beglaubigtes Schuldanerkenntnis gefertigt, in dem sich die Angestellte verpflichtete,
diese Summe ebenso zurückzuerstatten wie die angefallenen Kosten für die Detektei. Das Arbeitsverhältnis wurde überdies unverzüglich ohne weitere Zahlungen beendet.
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März 2007Unterschlagung aufgeklärt durch einen Privatdetektiv.
Ein städtischer Betrieb aus NRW hatte auf Grund von Hinweisen aus der Bevölkerung den Verdacht, dass langjährige
Mitarbeiter Geld im Zusammenhang mit Barzahlungen von Leistungen, die durch den städtischen Betrieb erbracht werden, unterschlagen und in die eigene Tasche wirtschaften.
Für eine eindeutige Beweisführung war es notwendig,
eine Detektei zu beauftragen, damit die Unterschlagung durch Detektive
dokumentiert werden kann. Im Zuge gezielter Testbesuche unter Nutzung
einer geeigneten Legende gelang es einem Privatdetektiv gleich mehrfach,
Unterschlagungen durch die städtischen Mitarbeiter
nachzuweisen. Die Vorlage der Beweise ermöglichte es dem zuständigen
städtischen Hauptamt, sich von den betrügerischen Mitarbeitern
zu trennen.
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Februar 2007Erforgreiche Personensuche durch Ermittler.
Im Rahmen einer familienrechtlichen Aufklärung wurde ein Familiemitglied, zu dem schon lange der Kontakt verloren war, in England ausfindig gemacht.
Ein Ermittler unserer Detektei war dabei nach England geflogen und hatte vor Ort die Zielperson gefunden und auch legendiert
mit ihr gesprochen. Dem Auftraggeber konnten so die aktuellen Lebensumstände
umfassend berichtet werden, so dass dieser nun die Gelegenheit hat, zu dem Familienmitglied Kontakt aufzunehmen.
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Januar 2007Nachweis von Treibstoffdiebstahl durch Angestellten.
Eine norddeutsche Baugesellschaft hatte Hinweise erhalten, dass ein Mitarbeiter des Unternehmens sich am Firmeneigentum vergreift
und Treibstoff sowie Material von Baustellen zu eigenen Zwecken entwendete.
Durch eine gezielte Überwachung des verdächtigen
Mitarbeiters konnte festgestellt werden, dass dieser erhebliche
Diebstähle und Unterschlagungen von diversen Materialien
vornahm. Das Diebesgut wurde auf dem firmeneigenen Lkw transportiert und
direkt nach Hause verschafft, wo es in ein inzwischen großes Materiallager
verladen wurde.
Die am Ende hinzugezogene Polizei öffnete das Versteck
des Diebesgutes und stellte dabei eine Vielzahl von Beweismaterial sicher.
Der Fall konnte damit erfolgreich abgeschlossen werden.gegeben.
Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie an und sprechen mit
einem Privatdetektiv unseres Ermittlerteams.
Ihre Detektiv-Hotline: 0800 - 11 12 13 14
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