Von: Svenja Meismann, Mitglied Board of Directors World Association of Detectives
geprüft von: Alfons Meismann, Chefdetektiv mit 50+ Jahren Erfahrung, Mitglied WAD, BuDEG, ÖDV
Letzte redaktionelle Aktualisierung: Juli 2026
Der Verdacht trifft viele Menschen völlig unvorbereitet. Ein veränderter Alltag, Ausreden, Distanz und plötzlich steht die Frage im Raum, die alles überschattet: Geht mein Partner fremd?
Ehebruch ist kein harmloser Seitensprung. Für Betroffene ist er ein tiefer Einschnitt, der Unsicherheit, Wut und quälende Zweifel auslöst. Frauen wie Männer erleben diese Situation in den meisten Fällen als emotionalen Ausnahmezustand.
Erst Klarheit schafft eine Grundlage für Entscheidungen und beendet das quälende Gedankenkarussell. Unsere Privatdetektive unterstützen Sie seit über 50 Jahren dabei und das diskret und rechtssicher.
Betroffene stellen sich zunächst die grundlegende Frage: Was ist Ehebruch überhaupt?
Rechtlich gesehen liegt Ehebruch vor, wenn ein verheirateter Partner eine sexuelle Beziehung mit einer dritten Person eingeht, ohne dass der andere Ehepartner dem zugestimmt hat. Entscheidend ist dabei nicht ein bloßer Verdacht oder innige Kontakte, sondern eine tatsächliche körperliche Beziehung.
Wann Ehebruch beginnt, ist daher klar abgegrenzt. Nicht Flirts oder Nachrichten, sondern der sexuelle Kontakt macht aus Untreue einen Ehebruch.
Im Alltag werden Begriffe wie „Seitensprung”, „Fremdgehen” oder „Untreue” oft gleichgesetzt. Rechtlich und sachlich gibt es jedoch Unterschiede.
Ein Seitensprung kann einmalig sein und wird nicht selten verharmlost. „Untreue” beschreibt dagegen vor allem den Vertrauensbruch innerhalb der Ehe. Viele fragen sich, ab wann ist es eine Affäre? Ehebruch hat eine eindeutigere Bedeutung und spielt vor allem dann eine Rolle, wenn es um Beweise, Trennung oder spätere rechtliche Schritte geht.
Der betroffene Partner spricht in diesem Fall häufig von einem Ehebrecher, wenn das Vertrauen nachhaltig zerstört wurde.
Aus rechtlicher Sicht ist Ehebruch heute weder in Deutschland noch in Österreich strafbar. Dennoch kann er im Rahmen einer Trennung oder Scheidung eine Rolle spielen, etwa bei der Frage nach Schuld, Glaubwürdigkeit oder persönlichen Konsequenzen und Folgen.
Genau deshalb ist es für viele Betroffene von Relevanz, nicht bei Vermutungen zu bleiben. Es geht darum, eine klare Faktenlage zu erlangen, ob tatsächlich ein Ehebruch vorliegt. Und genau dabei hilft Ihnen unsere Detektei.
Wer den Verdacht hat, betrogen zu werden, steht unter großem emotionalem Druck. Gerade dann ist es wichtig, besonnen zu bleiben und überlegt vorzugehen. Denn einen Ehebruch nachzuweisen ist keine Gefühlssache, sondern eine Frage von Fakten, sorgfältiger Dokumentation und manchmal auch von Geduld. Dieses Kapitel führt Sie systematisch durch den gesamten Prozess – von den ersten Auffälligkeiten bis zu einer objektiv nachvollziehbaren Beweislage.
Kurz erklärt: Ein Ehebruch lässt sich in der Regel nicht durch einen einzelnen Beweis nachweisen. Entscheidend ist eine Gesamtdokumentation aus Beobachtungen, Fotos, Zeugenaussagen und weiteren rechtmäßig gewonnenen Indizien. Professionelle Detektive helfen dabei, relevante Feststellungen objektiv und unter Beachtung der gesetzlichen Grenzen zu dokumentieren.
Bevor Sie einen Detektiv einschalten, kann ein Verdachtstagebuch helfen, konkrete Auffälligkeiten zeitlich zu ordnen
Notieren Sie insbesondere Datum und Uhrzeit ungewöhnlicher Situationen, auffällige Abwesenheiten, relevante Orte, Verhaltensänderungen sowie widersprüchliche Aussagen.
Ein solches Tagebuch dient als Gedächtnisstütze und Grundlage für eine spätere Observation, ersetzt aber keine objektiven Beweismittel.
Nicht jeder Verdacht rechtfertigt eine professionelle Überprüfung. Erst konkrete Anhaltspunkte und ein berechtigtes Interesse sprechen für eine Observation durch eine Detektei.
Das kann insbesondere der Fall sein, wenn:
Eine professionelle Ermittlung dient dazu, vorhandene Anhaltspunkte objektiv zu überprüfen und entweder zu bestätigen oder zu entkräften.
Welche Feststellungen im Einzelfall von Bedeutung sind, hängt davon ab, wofür die Erkenntnisse benötigt werden. Für die persönliche Gewissheit können andere Anforderungen gelten als für ein familiengerichtliches oder unterhaltsrechtliches Verfahren.
Zu einer nachvollziehbaren Gesamtdokumentation können beispielsweise gehören:
Beobachtet werden können etwa wiederholte vertrauliche Treffen, gemeinsame Restaurant- oder Veranstaltungsbesuche, das gemeinsame Betreten eines Hotels oder regelmäßige Aufenthalte an einer bestimmten Anschrift. Dabei sind stets die Persönlichkeitsrechte und der höchstpersönliche Lebensbereich der betroffenen Personen zu beachten.
Wichtig: Einzelne Beobachtungen genügen selten. Erst mehrere übereinstimmende Feststellungen ergeben die nötige Klarheit
Genauso wichtig wie die Frage, welche Erkenntnisse helfen können, ist die Frage, welche Methoden ungeeignet oder sogar rechtswidrig sein können.
Rechtswidrig gewonnene Erkenntnisse können nicht nur straf- oder zivilrechtliche Folgen haben. Ob sie in einem gerichtlichen Verfahren berücksichtigt werden dürfen, hängt zudem von den Umständen des Einzelfalls und einer gerichtlichen Interessenabwägung ab.
Unsere Detektive arbeiten ausschließlich mit rechtlich zulässigen Ermittlungsmethoden und dokumentieren ihre Feststellungen sorgfältig, neutral und nachvollziehbar.
Eigenmächtige Überwachungsversuche wie das heimliche Ausspähen des Smartphones, das Platzieren von GPS-Trackern am Auto oder der Einsatz von Spyware sind in Deutschland illegal. Sie verletzen Persönlichkeitsrechte schwer, machen Beweise vor Gericht unbrauchbar und können strafrechtliche Konsequenzen gegen Sie selbst nach sich ziehen!
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Viele Betroffene wollen möglichst schnell Gewissheit erlangen. Dabei greifen sie mitunter zu Methoden, die rechtlich problematisch sind oder eine spätere professionelle Observation erschweren.
Eine professionelle Observation erfolgt dagegen unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben. Sie soll objektive Erkenntnisse liefern, die je nach Einzelfall auch gegenüber einem Rechtsanwalt oder in einem gerichtlichen Verfahren von Bedeutung sein können.
Eine seriöse Detektei wird nicht jeden Auftrag ungeprüft annehmen. Von einer Observation ist insbesondere abzuraten, wenn:
Vor jeder Beauftragung prüfen wir deshalb den konkreten Sachverhalt, das Ermittlungsziel und die rechtliche Zulässigkeit der vorgesehenen Maßnahmen.
In der Praxis zeigt sich, dass sich manche Verdachtsfälle bereits nach wenigen gezielten Einsätzen bestätigen oder entkräften lassen. Ebenso erleben wir Situationen, in denen sich der Verdacht als unbegründet erweist.
Das Ziel einer professionellen Observation besteht daher nicht darin, einen Ehebruch um jeden Preis zu beweisen. Sie soll für Ihre persönliche Entscheidung und, soweit erforderlich, für die weitere rechtliche Beurteilung durch einen Rechtsanwalt objektive Klarheit schaffen.
Eine sorgfältig geplante Observation beginnt nicht erst mit dem Einsatz vor Ort. Damit unnötige Kosten und vermeidbare Risiken reduziert werden, gehen unsere Detektive strukturiert vor.
Zunächst schildern Sie uns Ihre Beobachtungen und den Anlass Ihres Verdachts. Dabei klären wir, welche konkreten Anhaltspunkte bestehen, welche Zeiten besonders relevant erscheinen und welches Ergebnis Sie benötigen.
Hilfreich sind beispielsweise Informationen zu typischen Tagesabläufen, Arbeitszeiten, Fahrzeugen und regelmäßig aufgesuchten Orten. Es werden jedoch nur solche Angaben verwendet, die Sie rechtmäßig mitteilen dürfen.
Vor der Auftragsannahme prüfen wir, ob ein nachvollziehbares und rechtlich zulässiges Ermittlungsinteresse besteht. Eine anlasslose oder dauerhafte Kontrolle des Partners ohne konkrete Anhaltspunkte kommt nicht in Betracht.
Auf Grundlage Ihrer Angaben werden geeignete Einsatzzeiten und Ausgangspunkte festgelegt. Ziel ist es, die Observation auf tatsächlich relevante Zeiträume zu konzentrieren. Dadurch lassen sich unnötige Einsatzstunden und Kosten vermeiden.
Je nach Situation kann der Einsatz eines einzelnen Ermittlers ausreichen. In dynamischen Lagen, bei längeren Fahrstrecken, mehreren möglichen Zielorten oder einem erhöhten Verlustrisiko können zwei Detektive und zwei Fahrzeuge erforderlich sein.
Während des Einsatzes dokumentieren die Detektive die objektiv wahrnehmbaren Aktivitäten der Zielperson. Dabei werden ausschließlich rechtlich zulässige Feststellungen getroffen. Wohnungen, nicht öffentlich zugängliche Räume und der höchstpersönliche Lebensbereich sind tabu.
Die Ermittler greifen nicht in das Geschehen ein und provozieren keine Kontakte. Sie dokumentieren lediglich, was tatsächlich geschieht.
Soweit rechtlich zulässig und für das Ermittlungsziel erforderlich, können relevante Beobachtungen fotografisch oder per Video dokumentiert werden. Art und Umfang der Aufnahmen richten sich nach der konkreten Situation und müssen verhältnismäßig bleiben.
Nach dem Einsatz erhalten Sie einen chronologischen Bericht über die getroffenen Feststellungen. Darin werden Zeiten, Orte, Bewegungen und relevante Begegnungen sachlich und ohne Spekulationen dargestellt.
Die eingesetzten Detektive können bei Bedarf grundsätzlich auch als Zeugen zu ihren eigenen Wahrnehmungen benannt werden. Ob und in welchem Umfang ein Bericht oder eine Zeugenaussage in einem Verfahren benötigt wird, sollte mit dem beauftragten Rechtsanwalt abgestimmt werden.
Nach jedem Einsatz sollte geprüft werden, ob weitere Maßnahmen sinnvoll und verhältnismäßig sind. Ein seriöses Detektivbüro setzt eine Observation nicht allein deshalb fort, weil noch Budget vorhanden ist.
Gemeinsam besprechen wir, ob bereits ausreichende Klarheit besteht, ob ein weiterer gezielter Einsatz sinnvoll erscheint oder ob die Ermittlungen beendet werden sollten.
Die Dauer einer Observation hängt stark vom Einzelfall ab. Manche Sachverhalte lassen sich bereits nach wenigen gezielten Einsätzen klären. In anderen Situationen sind mehrere Observationstage erforderlich.
Der tatsächliche Aufwand hängt unter anderem davon ab:
Eine feste Anzahl von Einsatztagen lässt sich deshalb im Voraus nicht seriös versprechen. Nach jedem Observationstag sollte ein Zwischenfazit gezogen und geprüft werden, ob sich eine Fortsetzung lohnt.
Die Kosten einer professionellen Observation richten sich nach dem erforderlichen personellen, zeitlichen und technischen Aufwand. Wesentliche Faktoren sind insbesondere:
Nach einem vertraulichen Erstgespräch erhalten Sie eine Einschätzung des voraussichtlichen Aufwands und eine transparente Darstellung der anfallenden Kosten. Gemeinsam kann zudem ein maximales Einsatzbudget festgelegt werden.
Eine seriöse Planung bedeutet auch, den Einsatz abzubrechen, wenn keine realistische Aussicht auf weitere relevante Erkenntnisse besteht oder das angestrebte Ziel bereits erreicht wurde.
Bevor überhaupt der Gedanke entsteht, einen Ehebruch nachweisen zu lassen, steht meist ein vages Unbehagen oder ein konkreter Verdacht am Anfang. Viele Betroffene fragen sich, ob ihre Sorgen berechtigt sind oder ob harmlose Veränderungen überinterpretiert werden.
Zu den häufig genannten Auffälligkeiten gehören:
Wichtig: Keines dieser Anzeichen beweist einen Ehebruch. Veränderungen können ebenso auf Stress, gesundheitliche Belastungen, berufliche Probleme oder andere persönliche Krisen zurückzuführen sein. Erst wenn mehrere konkrete Auffälligkeiten über einen längeren Zeitraum zusammentreffen, kann eine sachliche Prüfung sinnvoll sein.
Viele Menschen überschätzen die unmittelbaren rechtlichen Folgen eines Ehebruchs, unterschätzen aber die persönlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Die rechtliche Einordnung hängt vom Einzelfall ab; die wichtigsten Aspekte zu Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht finden Sie in den folgenden Abschnitten.
Ein Ehebruch ist in Deutschland kein eigenständiger gesetzlicher Scheidungsgrund. Entscheidend ist nach dem geltenden Scheidungsrecht, ob die Ehe gescheitert ist. Das ist der Fall, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft nicht mehr besteht und nicht erwartet werden kann, dass die Ehegatten sie wiederherstellen.
Eine außereheliche Beziehung kann ein Anzeichen für das Scheitern der Ehe sein. Für eine gewöhnliche Scheidung muss der Ehebruch jedoch grundsätzlich weder bewiesen noch als persönliches Verschulden eines Ehegatten festgestellt werden.
Ein Ehebruch allein führt grundsätzlich nicht automatisch zum Verlust eines Unterhaltsanspruchs. Unterhaltsansprüche richten sich vor allem nach den gesetzlichen Voraussetzungen, dem Bedarf, der Bedürftigkeit und der Leistungsfähigkeit der Beteiligten.
Nur unter besonderen Umständen kann eine Beschränkung oder Versagung des Unterhalts wegen grober Unbilligkeit in Betracht kommen. Dafür genügt ein gewöhnlicher Seitensprung in der Regel nicht. Erforderlich ist eine umfassende Betrachtung des konkreten Verhaltens und sämtlicher Umstände des Einzelfalls.
Unterhaltsrechtliche Fragen sollten deshalb stets von einem Fachanwalt für Familienrecht geprüft werden. Eine Detektei kann Tatsachen feststellen und dokumentieren, aber keine verbindliche rechtliche Bewertung vornehmen.
Wird ein fortgesetzter, schwerwiegender Ehebruch (beispielsweise durch notorische Dauerfremdgänger) gerichtlich nachgewiesen, kann dies gemäß § 1579 BGB zu einer gravierenden Herabsetzung oder sogar zum vollständigen Ausschluss des Unterhaltsanspruchs führen.
⚖️ Ihr finanzieller Vorteil: Dies schützt Sie davor, jahrelang unberechtigte Zahlungen an einen untreuen Partner leisten zu müssen. Die Detektivkosten können sich dadurch bereits nach kürzester Zeit möglicherweise schnell amortisieren.
Für Entscheidungen über das Sorgerecht und den Umgang ist das Wohl des Kindes maßgeblich. Ob ein Elternteil eine außereheliche Beziehung geführt hat, ist für sich genommen grundsätzlich nicht entscheidend.
Relevant können jedoch konkrete Begleitumstände sein, wenn sie sich nachweislich auf das Kind auswirken. Das kann beispielsweise bei erheblicher Vernachlässigung, einer konkreten Gefährdung oder schwerwiegenden Belastungen des Kindes der Fall sein. Ein bloßer Seitensprung reicht dafür nicht aus.
Für eine gewöhnliche Scheidung muss ein Ehebruch grundsätzlich nicht nachgewiesen werden. Im Mittelpunkt steht das Scheitern der Ehe und nicht die Frage, welcher Ehegatte die Trennung verursacht hat.
Eine objektive Tatsachenfeststellung kann dennoch sinnvoll sein, wenn:
Ob bestimmte Erkenntnisse tatsächlich rechtliche Folgen haben, sollte ein Rechtsanwalt anhand des vollständigen Sachverhalts beurteilen.
Die schwerwiegendsten Auswirkungen eines Ehebruchs liegen häufig nicht im rechtlichen, sondern im persönlichen und wirtschaftlichen Bereich.
Mögliche Folgen sind:
Eine professionelle Observation dient deshalb heute meist nicht dazu, einen persönlichen Schuldvorwurf für das Scheidungsverfahren zu begründen. Sie kann Betroffenen vielmehr helfen, belastbare Gewissheit zu erlangen und auf der Grundlage objektiver Tatsachen über ihren weiteren persönlichen und rechtlichen Weg zu entscheiden.
Doch was ist, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie in Ihrer Partnerschaft hintergangen werden? Sie fragen sich: Betrügt er mich? Hat auch Ihr Mann eine Geliebte, oder Ihre Frau eine außereheliche Affäre? Obwohl viele es längst zu wissen scheinen, will Ihnen niemand etwas sagen. Sie befürchten es, haben aber keine Sicherheit? Sie sind nicht allein.
Unsere Privatdetektive sind auf Fälle von Ehebruch spezialisiert und nehmen sich Zeit für Ihre Situation. So erhalten Sie die nötige Gewissheit, um persönliche und rechtliche Entscheidungen auf eine sichere Grundlage zu stellen.
Lassen Sie sich jetzt sofort von einem Detektiv beraten. Unverbindlich und im Erstgespräch auch völlig anonym und das in ganz Deutschland absolut kostenfrei unter 0800 – 11 12 13 14.
Als Beweise für einen Ehebruch kommen unter anderem dokumentierte Treffen, gemeinsames Übernachten, eindeutige Situationen in Hotels oder Ferienwohnungen sowie regelmäßig wiederkehrende intime Kontakte in Betracht. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelner Moment, sondern vielmehr das Gesamtbild der Beobachtungen.
Reagieren Sie jetzt, bevor die quälenden Zweifel Sie emotional zerstören und Ihr Leben unerträglich machen. Denn ein Seitensprung in der Partnerschaft führt zu einer erheblichen Belastung des Gemüts. Detektive helfen Ihnen, endlich für klare Verhältnisse in Ihrer Beziehung zu sorgen und zwar so oder so.
Die volle Wahrheit kann schmerzhaft sein, ist aber auf Dauer leichter zu ertragen als ständige Ungewissheit. Lassen Sie Beweise für sich sprechen, um Klarheit über Treue oder Untreue Ihres Partners zu gewinnen.
Ein Tipp für Sie: Lesen Sie zu der Thematik doch auch diesen Artikel von unserer Detektei auf dieser Website: Untreue, was tun?
Den Ehebruch gibt es schon seit Ewigkeiten. Er wird sogar schon in der Bibel aufgeführt. Aber ein Ehebruch ist in Deutschland heute nicht mehr wie noch im vergangenen Jahrhundert strafbar.
Doch kann er Auswirkungen auf den Unterhalt haben. Ein einmaliger Fall von Untreue reicht in der Regel nicht aus, um Unterhaltsansprüche des untreuen Ehepartners entfallen zu lassen.
Notorische Dauerfremdgänger, die wiederholt intime Beziehungen zu wechselnden Partnern eingehen, haben es vor Gericht jedoch schwerer. Bei fortgesetztem, schwerwiegendem Ehebruch kann der Unterhaltsanspruch gemäß § 1579 BGB herabgesetzt oder ausgeschlossen werden (vgl. BGH, Az. IVb ZR 348/81).
Bei fortwährendem Ehebruch kann unter Umständen die Scheidung beschleunigt werden. Eine unzumutbare Härte zur Fortführung der Ehe kann dann vorliegen, wenn der Scheidungswillige fortwährend und dauernd betrogen wird. Meist muss jedoch das Trennungsjahr vollständig eingehalten werden.
Gut zu wissen: Die Erfahrung in unserem Detektivbüro im Nachgespräch mit unseren Mandanten zeigt, dass nicht jeder Ehebruch sofort das endgültige Aus für die Ehe bedeuten muss. Liegen die Fakten erst einmal auf dem Tisch, kann der Ehebrecher sie nicht mehr leugnen.
Vielleicht ist dann ein klärendes Gespräch über Ehebruch möglich und die Ehe so noch zu retten und der Ursache der Verfehlung auf den Grund zu gehen.
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Ehebruch lässt sich nur durch konkrete, rechtmäßig erlangte Beweise nachweisen. Dazu zählen belegbare Treffen mit einer dritten Person, eindeutige Situationen in Hotels oder Wohnungen sowie dokumentierte intime Kontakte. Vermutungen oder Gerüchte reichen nicht aus.
Ein Privatdetektiv kann durch legale Observationen im öffentlichen Raum und eine sachliche Dokumentation feststellen, ob eine außereheliche Beziehung besteht.
Ehebruch liegt vor, wenn ein verheirateter Partner eine sexuelle Beziehung mit einer dritten Person eingeht. Entscheidend ist der tatsächliche körperliche Kontakt. Flirts, intensive Chats oder emotionale Nähe gelten rechtlich noch nicht als Ehebruch, auch wenn sie für den betroffenen Partner sehr belastend sein können. Ein Ehebruch liegt also erst vor, wenn eine sexuelle Beziehung nachgewiesen wurde.
Ein Privatdetektiv weist einen Seitensprung durch legale und nachvollziehbare Ermittlungen nach. Dazu gehören Observationen im öffentlichen Raum sowie die Dokumentation relevanter Treffen durch Fotos oder Videos. Der Detektiv fasst alle Erkenntnisse in einem strukturierten Bericht zusammen, der den Ablauf und die Beobachtungen sachlich darstellt.
In Deutschland dürfen nur Beweise verwendet werden, die rechtmäßig erlangt wurden. Zulässig sind beispielsweise Beobachtungen im öffentlichen Raum, Fotos oder Videos, sofern keine Verletzung der Privatsphäre vorliegt, sowie Zeugenaussagen.
Unzulässig sind hingegen heimliche Tonaufnahmen, das Hacken von E-Mails oder das Ausspähen privater Nachrichten. Gerichte prüfen genau, ob die Beweisbeschaffung verhältnismäßig war.
Wir sind seit drei Generationen Mitglied in der World Association of Detectives, dem größten Detektiv-Verband der Welt. Im Weltverband stellen wir einen Board Member als Director der WAD.
Über einen unserer Geschäftsführer sind wir Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. (BuDEG), nachdem er zuvor schon Jahrzehnte im BDD und BID Mitglied war.
Wir sind seit Jahrzehnten Mitglied in der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. Der Verband ist Mitglied der Public Private Partnership "Sicherheits-Partnerschaft NRW gegen Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität".
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