Von: Svenja Meismann, Mitglied Board of Directors World Association of Detectives
geprüft von: Alfons Meismann, Chefdetektiv mit 50+ Jahren Erfahrung, Mitglied WAD, BuDEG, ÖDV
Letzte redaktionelle Aktualisierung: Dezember 2025
Eine Adresse finden durch Name, klingt auf den ersten Blick einfach. In der Praxis ist die Suche jedoch meistens deutlich komplizierter als erwartet. Häufige Namen, veraltete Daten oder rechtliche Einschränkungen führen schnell dazu, dass herkömmliche Recherchen erfolglos bleiben.
Trotzdem gibt es mehrere Wege, wie sich eine Anschrift ermitteln lässt, vorausgesetzt, Sie gehen strukturiert vor und nutzen die richtigen Quellen.
Viele Menschen suchen eine Adresse, um wieder Kontakt aufzunehmen, eine offene Angelegenheit zu klären oder um aus berechtigtem Interesse den Aufenthaltsort einer Person zu erfahren. Genau hier stellt sich die entscheidende Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, eine Adresse nur anhand eines Namens zu finden, und wo liegen die Grenzen?
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Optionen für die Adresssuche zur Verfügung stehen, welche Methoden Sie selbst durchführen können und wann es sinnvoll ist, professionelle Unterstützung hinzuzuziehen.
Zudem erhalten Sie einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, typische Fehler bei der Adresssuche mittels des Namens und praktische Hinweise, wie sich die Erfolgschancen deutlich erhöhen lassen.
Wenn Sie lediglich den Namen einer Person kennen und eine Adresse finden möchten, kann das kompliziert sein. In vielen Fällen ist eine Adresssuche möglich, abhängig davon, wie eindeutig der Name ist und ob sich zusätzliche Anhaltspunkte nutzen lassen.
Ein Beispiel verdeutlicht das Problem: Trägt eine Person einen sehr häufigen Namen wie Michael Müller und liegen keine weiteren Informationen vor, wird die Suche schnell unübersichtlich.
In solchen Fällen gibt es oft zahlreiche gleichnamige Personen, sodass eine eindeutige Zuordnung kaum möglich ist. Anders verhält es sich bei selteneren Namenskombinationen oder wenn zusätzliche Hinweise wie ein früherer Wohnort, ein beruflicher Zusammenhang oder bekannte Kontakte vorliegen.
Immer gilt: Je mehr Informationen vorhanden sind, desto höher sind die Erfolgschancen bei der Adressrecherche. In manchen Fällen kann es daher sinnvoll sein, zunächst das Geburtsdatum einer Person zu ermitteln. So lassen sich gleichnamige Personen besser voneinander unterscheiden.
Wenn Sie eine Adresse anhand eines Namens ermitteln möchten, gibt es grundsätzlich zwei Wege. Entweder Sie recherchieren selbst nach der gesuchten Person oder Sie überlassen die Suche einem spezialisierten Dienstleister, der über die geeigneten Mittel und die nötige Erfahrung verfügt.
Welche Option sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wie einmalig der Name ist, wie dringend die Suche ist und welches Ziel Sie mit der Adressermittlung verfolgen.
Wenn Sie eine Adresse anhand eines Namens selbst finden möchten, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Welche davon sinnvoll ist, hängt davon ab, wie selten der Name ist und ob Ihnen zusätzliche Informationen vorliegen.
Je mehr Anhaltspunkte Sie nutzen können, desto gezielter lässt sich die Suche eingrenzen. In manchen Fällen kann es hilfreich sein, eine bekannte Handynummer auf eine Adresse zu prüfen, um weitere Informationen einer Person eindeutig zuzuordnen.
Ein naheliegender erster Schritt sind öffentliche Adress- und Telefonverzeichnisse. Online-Angebote wie „Das Telefonbuch” oder „Das Örtliche” ermöglichen es mit verschiedenen Funktionen, nach Namen in Kombination mit einem Ort oder einer Region zu suchen. Nähere Informationen, wie das geht, lesen Sie in dem Artikel Personensuche Das Örtliche.
Besonders bei weniger häufigen Namen lassen sich auf diesem Weg manchmal aktuelle Anschriften finden. Allerdings stoßen solche Verzeichnisse schnell an ihre Grenzen, wenn Personen umgezogen sind, keinen Telefonanschluss haben oder bewusst auf einen öffentlichen Eintrag verzichten.
Auch Suchmaschinen können bei der Online-Adresssuche hilfreich sein. Werden der vollständige Name und bekannte Zusatzinformationen wie ein früherer Wohnort, ein Arbeitgeber oder eine Vereinszugehörigkeit eingegeben, lassen sich mitunter Hinweise auf den Aufenthaltsort finden.
Diese Methode erfordert jedoch Geduld und eine sorgfältige Bewertung der Ergebnisse, da nicht jede gefundene Information aktuell oder klar zuordenbar ist.
Grenzen der Eigenrecherche setzen vor allem der Datenschutz und die eingeschränkte Verfügbarkeit öffentlicher Daten. Ohne weitere Angaben oder bei sehr verbreiteten Namen bleibt die selbstständige Suche oft erfolglos. In solchen Situationen stellt sich die Frage, ob zusätzliche Wege infrage kommen.
Wie bekomme ich eine Adresse raus? Geben Sie bei der Online-Adressensuche die Ihnen bekannten Daten bei sozialen Netzwerken ein, um Social Media Profile zu untersuchen:
Oft sind persönliche Daten hinterlegt, manchmal sogar die Rufnummer oder zumindest der Ort, in dem die gesuchte Person den Lebensmittelpunkt hat. Eine Straße finden Sie meist nicht, doch E-Mail-Adressen sind manchmal eingetragen.
Aber: Soziale Netzwerke sind allenfalls eine Fundgrube für Privatpersonen, die keinen Allerweltsnamen haben. Ansonsten versuchen Sie es bei Einträgen von Freunden. Diese fragen Sie nach der Anschrift.
Daneben gibt es noch spezielle Personensuchmaschinen im Internet wie Yasni. Werfen Sie einen Blick auf die Ergebnisse dieser Suchmaschine, denn die Personensuche funktioniert damit oft recht gut. Die Seite liefert viele Daten und Informationen zu Privatpersonen aus aller Welt, wenn Sie eine Adresse herausfinden wollen.
Eine Möglichkeit, um Adressen herausfinden zu können: Das Bürgerbüro in dem Ort, wo die Person lebt.
Die Anschrift einer Person lässt sich beim Einwohnermeldeamt erfragen, wenn Sie wissen, in welcher Stadt jemand wohnt. Stellen Sie eine Anfrage auf eine einfache Melderegisterauskunft nach § 44 BMG. Benennen Sie den Behörden dazu den berechtigten Grund für die Anfrage. Sie erhalten gegen Gebühr eine Auskunft zur Adresse. Dazu benötigen Sie
So hilfreich öffentliche Verzeichnisse, Suchmaschinen oder soziale Netzwerke auch sein können, in vielen Fällen reicht die eigene Recherche nicht aus, um eine Adresse eindeutig zu ermitteln. Besonders dann, wenn nur ein Name bekannt ist, stoßen diese Methoden schnell an ihre Grenzen.
Das größte Hindernis sind sehr verbreitete Namen. Gibt es zahlreiche Personen mit identischem Vor- und Nachnamen, lassen sich gefundene Einträge kaum sicher zuordnen. Ohne weitere Hinweise besteht die Gefahr, falsche Schlüsse zu ziehen oder unbeteiligte Personen zu kontaktieren.
Doch auch bei seltenen Namen kann die Suche ins Stocken geraten, wenn sich die gesuchte Person aus öffentlichen Verzeichnissen zurückgezogen hat oder kürzlich umgezogen ist.
Hinzu kommt, dass viele frei zugängliche Daten nicht aktuell sind. Adress- und Telefonverzeichnisse werden beispielsweise nicht in Echtzeit gepflegt, sodass Einträge veraltet oder unvollständig sein können.
Suchmaschinen liefern zudem immer wieder Informationen, die keinen direkten Bezug zum aktuellen Wohnort haben oder mehrere Personen miteinander vermischen.
Eine weitere Grenze setzt der Datenschutz. Bestimmte Informationen sind bewusst nicht öffentlich zugänglich und dürfen ohne berechtigtes Interesse nicht eingesehen werden. Auch wenn die Suche nachvollziehbare Gründe hat, stoßen private Recherchen hier an klare rechtliche Schranken.
Wenn trotz sorgfältiger Eigenrecherche keine verlässlichen Ergebnisse erzielt werden oder Zweifel an der Richtigkeit gefundener Daten bestehen, ist es sinnvoll, andere Wege in Betracht zu ziehen. In solchen Fällen geht es nicht nur um Erfolg, es geht um Sicherheit, Rechtmäßigkeit und eine exakte Zuordnung.
Bei der Suche nach einer Adresse anhand eines Namens spielen rechtliche Vorgaben eine zentrale Rolle. Nicht jede technisch auffindbare Information darf auch genutzt werden.
Grundsätzlich dürfen öffentliche Quellen wie Telefon- oder Adressverzeichnisse im Rahmen ihrer vorgesehenen Nutzung verwendet werden, sofern die Daten frei zugänglich sind.
Darüber hinaus sind personenbezogene Daten durch Datenschutzgesetze geschützt. Adressen, die nicht öffentlich einsehbar sind, dürfen ohne berechtigtes Interesse weder abgefragt noch weitergegeben werden. Dies betrifft insbesondere behördliche Register, die nur unter bestimmten Voraussetzungen Auskunft erteilen.
Auch bei der Nutzung von Informationen aus dem Internet ist Zurückhaltung geboten. Gefundene Daten müssen aktuell, sicher zuordenbar und rechtmäßig zugänglich sein. Hackertricks oder der Kauf illegaler Datensätze sind immer tabu; der Datenschutz ist einzuhalten.
Eigenmächtige oder irreführende Methoden sind nur selten erfolgreich, sie können zudem rechtliche Folgen nach sich ziehen. Eine sorgfältige und rechtssichere Vorgehensweise schützt somit sowohl die gesuchte Person als auch den Suchenden selbst.
Für eine Anschriftenermittlung ist ein berechtigtes Interesse nötig. Das ist beispielsweise dann gegeben, wenn Schuldner oder Erben gesucht werden oder es um die Zustellung wichtiger Schreiben oder eines Mahnbescheids geht.
Stehen alte Kontakte etc. auf der Suchliste, gibt es rechtlich einwandfreie Methoden einer Detektei, wie die Formalien der DSGVO und des BDSG eingehalten werden können.
Der Datenschutz und die informationelle Selbstbestimmung stehen immer im Fokus eines Auftrages durch Privatermittler.
Wenn die eigene Recherche keine verlässlichen Ergebnisse liefert oder rechtliche Grenzen erreicht sind, kann es sinnvoll sein, die Adresssuche professionell durchführen zu lassen. In solchen Fällen geht es nicht nur darum, überhaupt eine Anschrift zu finden. Es geht vielmehr in vielen Fällen darum, die Anschrift eindeutig, aktuell und rechtssicher zu ermitteln.
Professionelle Personensucher aus unserem Team arbeiten auf Grundlage der bereits vorliegenden Informationen. Dazu können beispielsweise der vollständige Name, frühere Aufenthaltsorte oder weitere bekannte Anhaltspunkte gehören.
Auf dieser Basis prüfen die Detektive, welche Wege zur Adressermittlung realistisch sind und welcher Aufwand zu erwarten ist.
Da jede Suche individuell verläuft, lässt sich der Umfang der Recherche durch eine Detektei erst nach Sichtung der vorhandenen Daten einschätzen. Entsprechend erhalten Sie vorab eine transparente Einschätzung sowie ein unverbindliches Angebot.
Der Vorteil einer professionellen Adressensuche liegt vor allem in der strukturierten Vorgehensweise. Bauen Sie auf unsere Erfahrung im Umgang mit sensiblen Informationen in Deutschland, der EU und weltweit. Wir ermitteln rechtssicher und diskret.
Detektive nutzen eine Kombination aus bewährten Recherchemethoden und spezialisierten Informationsquellen, um Adressen zu ermitteln.
Dazu gehören unter anderem öffentlich zugängliche Register und Adressverzeichnisse sowie weitere rechtlich zulässige Informationsquellen, die gezielt ausgewertet werden. Ergänzend können, sofern dies zulässig und zielführend ist, auch Hinweise aus digitalen Spuren oder aus dem persönlichen Umfeld der gesuchten Person in die Recherche einfließen.
In bestimmten Fällen sind weiterführende Recherchen erforderlich, um aktuelle und richtige Ergebnisse zu erhalten.
Der entscheidende Unterschied zur Eigenrecherche liegt dabei in der Erfahrung, Informationen richtig einzuordnen und rechtlich einwandfrei zu nutzen. So lässt sich sicherstellen, dass die ermittelte Adresse plausibel, korrekt und verwertbar ist.
Stehen Sie vor der Hürde: Adresse finden durch Name, kommen aber selber nicht weiter? Wenn Sie eine Anschrift herausfinden wollen, rufen Sie an. Sie erhalten Antworten, wie wir Ihnen gegen ein überschaubares Honorar dabei helfen:
0800 – 11 12 13 14
Alternativ nutzen Sie das Kontaktformular für die Adressauskunft. Schreiben Sie uns alle Ihnen bekannten Daten der Person. Hinterlassen Sie für Rückfragen
Eine Auftraggeberin suchte die aktuelle Adresse einer früheren Jugendliebe, zu der der Kontakt vor vielen Jahren abgebrochen war. Bekannt waren lediglich der vollständige Name und eine frühere Stadt. Eigene Recherchen über Telefonverzeichnisse und Suchmaschinen führten zu mehreren Treffern, jedoch ohne eindeutige Zuordnung.
Auf Grundlage der vorhandenen Informationen wurde geprüft, welche Datensätze infrage kommen und welche Hinweise sich sinnvoll kombinieren lassen.
Durch eine strukturierte Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen und weiterführender Rechercheschritte konnte die gesuchte Person eindeutig identifiziert und die aktuelle Anschrift ermittelt werden. So ließ sich vermeiden, unbeteiligte Personen zu kontaktieren oder auf veraltete Daten zurückzugreifen.
Dieses Beispiel zeigt, dass eine Adress-Suche anhand eines Namens möglich ist, wenn die Informationen richtig eingeordnet und systematisch geprüft werden.
Das ist in vielen Fällen grundsätzlich möglich, hängt jedoch stark davon ab, wie häufig der Name ist und ob weitere Anhaltspunkte vorliegen. Bei sehr verbreiteten Namen ist eine eindeutige Zuordnung ohne Zusatzinformationen meist schwierig.
Ohne Angaben zu einem Ort oder weiteren Merkmalen sinken die Erfolgschancen deutlich. Zusätzliche Hinweise wie frühere Aufenthaltsorte, berufliche Zusammenhänge oder bekannte Kontakte können die Suche jedoch erleichtern.
Häufige Gründe sind veraltete Daten, Namensgleichheiten oder die eingeschränkte öffentliche Verfügbarkeit von Informationen. Auch datenschutzrechtliche Grenzen spielen eine Rolle.
Öffentliche Quellen dürfen abgefragt werden, geschützte Daten jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen mit einem berechtigten Interesses. Es gilt § 44 BMG, so dass es oft besser ist, eine Anschriftenermittlung über eine Detektei zu machen.
Wenn die eigene Recherche keine eindeutigen Ergebnisse liefert, Zweifel an der Richtigkeit bestehen oder rechtliche Grenzen erreicht sind, kann eine professionelle Adresssuche durch Detektive hilfreich sein.
Wir sind seit drei Generationen Mitglied in der World Association of Detectives, dem größten Detektiv-Verband der Welt. Im Weltverband stellen wir einen Board Member als Director der WAD.
Über einen unserer Geschäftsführer sind wir Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. (BuDEG), nachdem er zuvor schon Jahrzehnte im BDD und BID Mitglied war.
Wir sind seit Jahrzehnten Mitglied in der Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e.V. Der Verband ist Mitglied der Public Private Partnership "Sicherheits-Partnerschaft NRW gegen Wirtschaftsspionage und Wirtschaftskriminalität".
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*Nicht in jeder Stadt unterhalten wir örtliche Büros, um zu Ihren Gunsten unnötige Mehrkosten zu vermeiden. Alle Einsätze werden von unserer zentralen Leitstelle in Dorsten, Nordrhein-Westfalen koordiniert und verwaltet. Unsere Detektiv-Hotline 0800 – 11 12 13 14 ist kostenlos und die *Rufumleitungen sind zum Ortstarif nutzbar. Es entstehen Ihnen hierbei keine Zusatzkosten. Die Bearbeitung der operativen Einsätze vor Ort erfolgt schnell und effektiv durch unsere mobilen und bundesweit aufgestellten Einsatzkräfte. Die hohe Verfügbarkeit unserer Einsatzkräfte ermöglicht es uns, bundesweit schnelle und effektive Einsätze, nahezu zu jeder Zeit und an jedem Ort, durchzuführen.