Von: Svenja Meismann, Mitglied Board of Directors World Association of Detectives
geprüft von: Alfons Meismann, Chefdetektiv mit 50+ Jahren Erfahrung, Mitglied WAD
Letzte redaktionelle Aktualisierung: Januar 2026
Eine Überwachungs-App (Spyware) auf dem Smartphone kann im Hintergrund Daten senden oder Aktionen auslösen, ohne dass der Nutzer es bemerkt. Dazu gehören beispielsweise der Zugriff auf Kamera oder Mikrofon und sämtliche Daten.
Wird mein Handy ausspioniert und hören andere heimlich mit oder lesen Nachrichten mit? Verdächtige Akku-Probleme, eine ungewöhnliche Datennutzung oder merkwürdige Geräusche beim Telefonieren können Anzeichen dafür sein.
Viele Betroffene stellen sich in dieser Situation Fragen wie „werde ich abgehört Test“, „wie finde ich heraus, ob mein Handy ausspioniert wird“ oder „wird mein Handy überwacht“ und suchen nach einer verlässlichen Einschätzung statt nur nach vagen Vermutungen.
In diesem Ratgeber lesen Sie, wie Sie typische Warnsignale erkennen und Tipps, wie Sie einen ersten Selbsttest durchführen. Eine professionelle forensische Untersuchung durch eine Detektei bringt Ihnen schließlich endgültige Klarheit.
Bei einem Verdacht oder wenn Menschen ein seltsames Verhalten auf ihrem Smartphone bemerken, googeln viele Betroffene zuerst Begriffe wie „Wird das Handy ausspioniert?“ oder „Abhör-Test“.
Die folgenden Anzeichen treten besonders regelmäßig in Verbindung mit Spyware, Stalkerware oder heimlicher Überwachung auf.
Viele Hinweise auf Überwachung wirken auf beiden Systemen ähnlich. Der verlässlichere Weg ist aber der Blick in die systemeigenen Einstellungen. Dort sehen Sie, welche App welche Rechte hat, ob Profile installiert wurden und ob es ungewöhnliche Zugriffe gab.
Gehen Sie in die Einstellungen und prüfen Sie die wichtigsten Aspekte einzeln:
Der entscheidende Punkt ist nicht nur, ob eine App Zugriff hat, vielmehr aber ob es logisch ist. Eine Taschenlampen-App braucht kein Mikrofon. Eine einfache Notiz-App braucht keine SMS-Rechte.
Wenn Ihnen etwas unplausibel vorkommt, handeln Sie: Zugriffsmöglichkeiten entziehen und beobachten, ob sich das Verhalten des Geräts verbessert. Weitere Informationen finden Sie auf der Google Support Seite.
Viele Überwachungs-Apps nutzen Android-Funktionen, die im Alltag kaum jemand prüft. Suchen Sie in den Einstellungen nach Punkten wie:
Wenn dort eine App aktiv ist, die Sie nicht bewusst eingerichtet haben, ist das ein klares Warnsignal. Gerade Bedienungshilfen werden von Spy-Apps gern missbraucht, um Inhalte mitzulesen oder Eingaben zu überwachen.
Schauen Sie Ihre installierten Apps durch. Achten Sie auf:
Wenn Sie eine App nicht zuordnen können, gehen Sie so vor: Öffnen Sie die App-Infos, prüfen Sie Berechtigungen und deaktivieren Sie sie testweise. Im Zweifel löschen.
Je nach Android-Version gibt es „Datenschutz“- oder „Sicherheits“-Bereiche, in denen Sie sehen, wann Apps zuletzt auf Kamera, Mikrofon oder Standort zugegriffen haben. Wenn dort ein Zugreifen auftaucht, das nicht zu Ihrem Verhalten passen wie beispielsweise ein Mikrofonzugriff nachts, so ist das ein sehr guter Anhaltspunkt.
Auch beim iPhone ist der wichtigste Schritt der Blick in die Berechtigungen:
Achten Sie besonders auf Apps, die „Immer“ Zugriff auf Standort haben oder auf Mikrofon/Kamera, obwohl Sie diese Apps kaum nutzen.
Wenn auf einem iPhone ein Konfigurationsprofil installiert ist, kann das tiefere Änderungen ermöglichen. Prüfen Sie deshalb unbedingt:
Wenn dort ein Profil auftaucht, das Sie nicht eindeutig zuordnen können (Firma/Schule/MDM), sollten Sie sehr vorsichtig sein. Ein unbekanntes Profil gehört nicht auf ein privates Gerät. Nähere Hinweise dazu finden Sie auf der Apple-Support-Seite.
Ein MDM-Profil erlaubt es,
Warum das im Zusammenhang mit Ausspionieren von Bedeutung ist
Auf privaten Smartphones hat ein MDM-Profil in der Regel nichts zu suchen. Wenn ein solches Profil vorhanden ist und Sie es nicht bewusst installiert haben, kann das ein ernstzunehmender Hinweis darauf sein, dass:
Gerade auf dem iPhone hat ein MDM-Profil deutlich mehr Optionen als eine normale App.
iOS zeigt klar, welche Apps Tracking anfordern. Prüfen Sie:
Wenn viele Apps Tracking aktiv haben, ist das nicht automatisch Spionage. Es erhöht aber das Risiko, dass Daten weitergegeben werden, die Sie nicht erwarten.
Falls sich Überwachung eher „online“ anfühlt (Pop-ups, Umleitungen, seltsame Logins), prüfen Sie im Browser:
Ein gutes Warnsignal ist immer die Kombination aus unplausiblen Rechten und seltsamem Verhalten. Typische Beispiele dafür sind:
In den Datenschutz-Logs sehen Sie Zugriffe zu Zeiten, in denen Sie das Gerät nicht genutzt haben. Weitere Informationen dazu stellt Apple selbst in der iPhone-Datenschutzhilfe bereit.
Wenn der Verdacht besteht, dass ein Smartphone überwacht wird, reichen bloße Anzeichen nicht aus. Entscheidend sind konkrete Prüfungen, mit denen sich Hinweise bestätigen oder entkräften lassen.
Eine bewährte Möglichkeit ist der Einsatz eines seriösen Anti-Spyware- oder Sicherheits-Scanners. Solche Programme prüfen das Gerät gezielt auf bekannte Spionage-Apps, versteckte Hintergrundprozesse und verdächtige Systemveränderungen.
Eine Antiviren-Software aus dem Google Play Store oder dem iOS App-Store sowie ein Sicherheits-Scanner ersetzen keine professionelle Analyse. Sie liefern aber mitunter einen ersten Hinweis darauf, ob sich bekannte Spyware auf dem Gerät befindet oder ob zumindest ungewöhnliche Aktivitäten erkannt werden, die darauf hindeuten, dass jemand Ihr Telefon ausspioniert.
Nutzen Sie ausschließlich etablierte Sicherheitslösungen und keine dubiosen „Spy-Finder-Apps“, da diese selbst Daten sammeln könnten.
Unabhängig von zusätzlicher Software bietet das Betriebssystem selbst wertvolle Kontrollmöglichkeiten. In den Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen sehen Sie beispielsweise, welche Apps Zugriff auf sensible Bereiche wie Mikrofon, Kamera, Standort, Kontakte, SMS oder andere online Aktivitäten haben.
Besonders aufschlussreich ist einerseits, welche App Zugriff hat, und besonders aussagekräftig auch, wann dieser zuletzt erfolgte. Wenn Anwendungen Berechtigungen nutzen, obwohl Sie diese gerade gar nicht verwenden, ist Vorsicht angebracht.
Ein weniger bekannter Schnellcheck ist die Eingabe des Codes *#21# in die Telefon-App. Damit lässt sich anzeigen, ob Anrufe, SMS oder Daten unbemerkt weitergeleitet werden.
Dieser Code zeigt zwar keine Spyware an, kann aber dabei helfen festzustellen, ob eine technische Ruf-, SMS- oder Datenweiterleitung aktiv ist. Das könnte auf eine heimliche Manipulation der Netzwerkeinstellungen im Handy hindeuten.
Auch kompromittierte Cloud-Konten oder Backups können dazu führen, dass die Spionage nach einem Reset erneut auftritt. Deshalb sollten Cloud-Zugänge stets separat geprüft und abgesichert werden.
Viele Nutzer suchen nach „werde ich abgehört Test“ oder „wie finde ich heraus, ob mein Handy ausspioniert wird“. Ein einfacher Schnellcheck kann eine forensische Analyse nicht ersetzen, hilft aber dabei, erste Auffälligkeiten zu erkennen.
Öffnen Sie die Übersicht zu Akku bzw. Batterie und kontrollieren Sie, welche Apps besonders viel Energie verbrauchen.
Prüfen Sie außerdem in den Einstellungen, welche Apps im Hintergrund ungewöhnlich viele mobile Daten nutzen.
Gehen Sie Ihre installierten Apps durch und deinstallieren Sie alles, was Ihnen unbekannt ist oder was Sie nicht mehr benötigen.
Prüfen Sie außerdem die Berechtigungen der Apps für Kamera, Mikrofon, Standort und SMS und entziehen Sie überflüssige Zugriffe.
Im Internet kursieren viele Codes, mit denen sich angeblich sofort erkennen lässt, ob ein Handy abgehört wird (z. B. *#21# oder *#62#). Diese zeigen jedoch in der Regel nur an, ob Rufumleitungen aktiviert sind. Sie sind also kein verlässlicher Beweis für oder gegen einen Lauschangriff.
Prüfen Sie trotzdem Ihre Rufumleitungen und deaktivieren Sie unbekannte Einträge.
Verlassen Sie sich aber nicht auf solche Codes, wenn es um ernsthafte Überwachungsbedenken geht.
Legen Sie das Handy für einige Minuten beiseite und achten Sie darauf, ob das Display, die Kamera oder das Mikrofon scheinbar grundlos aktiv werden.
Notieren Sie alle Auffälligkeiten mit Datum und Uhrzeit. Diese Protokolle können später bei einer forensischen Analyse hilfreich sein.
Die Frage „wird mein Handy überwacht“ stellt sich besonders, wenn persönliche oder berufliche Informationen betroffen sind. Erforderlich ist die Unterscheidung zwischen allgemeiner Datensammlung durch Apps und echter, gezieltem Ausspionieren einzelner Personen.
Mithilfe von Spyware und Stalkerware können Angreifer Chats, Anrufe, der GPS-Standort, Fotos und sogar Tastatureingaben mitschneiden.
Solche Programme werden häufig heimlich von Partnern, Ex-Partnern, Kollegen oder Arbeitgebern installiert, um Kontrolle auszuüben oder Informationen zu sammeln.
Viele dieser Tools sind so getarnt, dass sie sich im App-Menü verstecken oder als Systemprozess ausgeben.
Sicherheits-Apps und Virenscanner können zwar einige bekannte Spionageprogramme erkennen, aber bei weitem nicht alle.
Insbesondere professionelle oder maßgeschneiderte Überwachungssoftware entzieht sich in aller Regel einfachen Scans und bleibt unentdeckt. Kein App-Scan kann eine vollständige forensische Auswertung ersetzen.
In Deutschland ist das heimliche Ausspionieren von Smartphones ohne Einwilligung strafbar. Das kann zivil- und strafrechtliche Konsequenzen haben. Wenn konkrete Verdachtsmomente bestehen, sollten Sie sich deshalb nicht ausschließlich auf kostenlose „Anti-Spy“-Apps verlassen.
Wenn mehrere Hinweise zusammenkommen oder konkrete Prüfungen Auffälligkeiten zeigen, sollten Sie handeln. Das Ziel besteht darin, eine mögliche Handyspionage zu beenden und das Smartphone wieder abzusichern. Gehen Sie dabei am besten Schritt für Schritt vor.
Entfernen Sie Apps, die Sie nicht bewusst installiert haben, die ungewöhnliche Berechtigungen besitzen oder sich nicht eindeutig zuordnen lassen.
Achten Sie besonders auf Anwendungen, die auf Mikrofon, Kamera, Standort oder Nachrichten zugreifen können. Nach dem Löschen ist es sinnvoll, das Gerät neu zu starten und zu beobachten, ob sich das Verhalten normalisiert.
Überprüfen Sie in den Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen, welche Apps Zugriff auf sensible Funktionen haben. Entziehen Sie Berechtigungen überall dort, wo sie nicht zwingend notwendig sind. Dadurch verlieren viele Überwachungs-Apps einen Großteil ihrer Funktion oder arbeiten gar nicht mehr zuverlässig.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand Zugriff auf Ihr Smartphone hatte, sollten Sie wichtige Passwörter ändern. Dazu gehören insbesondere:
Nutzen Sie, wo möglich, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, um einen unbefugten Zugriff künftig zu erschweren.
Wenn Unsicherheiten bestehen bleiben oder alle Maßnahmen keine klare Verbesserung zeigen, kann das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen sinnvoll sein. Dabei wird das Gerät vollständig gelöscht und neu eingerichtet.
Notwendig ist es, vorher nur Daten zu sichern, von denen Sie sicher sind, dass sie nicht manipuliert wurden. Installieren Sie anschließend Apps ausschließlich aus offiziellen App-Stores.
Allerdings zerstören Sie mir dem Zurücksetzen in den Auslieferungszustand möglicherweise auch Beweise dafür, dass Ihr Handy ausspioniert wird. Bevor Sie Maßnahmen ergreifen, durch die Spuren möglicherweise verwischt werden könnten, ist die Beweissicherung durch einen Profi wie die Detektei Condor der elementare Schritt sowohl für Ihre eigene Klarheit als auch für eventuelle rechtliche Schritte.
Wenn sich der Verdacht verdichtet, reicht ein Schnelltest nicht mehr aus. Nur eine systematische forensische Untersuchung liefert klare Ergebnisse, die auch gegenüber Polizei, Anwälten oder Arbeitgebern standhalten.
✅ Wir sind Mitglied in den Verbänden WAD / BuDEG / ASW und bilden uns systematisch weiter.
✅ Die technische Begutachtung wird gerichtsverwertbar dokumentiert.
✅ Wir bieten Ihnen eine unabhängige, fachkundige Bewertung statt unsicherer Eigeninterpretation von Logfiles oder Apps.
✅ Wir gehen diskret vor und stimmen unsere Vorgehensweise auf Ihre individuelle Gefährdungslage ab.
Viele Menschen, die Auffälligkeiten an ihrem Smartphone bemerken, fragen sich zunächst, ob sie tatsächlich überwacht werden oder ob es harmlose Erklärungen für die Beobachtungen gibt. An dieser Stelle ist eine realistische Einschätzung nötig, um eine heimliche Telefonüberwachung erkennen zu können.
Viele professionelle Spyware-Apps, insbesondere die als „Stalkerware” vermarkteten, benötigen einmaligen physischen Zugriff, um installiert zu werden. Dies ist oft der kritische Hebel, weil Angreifer nicht immer Zugriff haben.
Die Polizei oder andere Strafverfolgungsbehörden brauchen keinen physischen Zugriff, um ein Handy zu überwachen. Angriffe von Außen per Phishing benötigen auch keinen direkten Zugriff.
Nicht jedes ungewöhnliche Verhalten eines Handys bedeutet automatisch, dass jemand mithört oder mitliest.
Tatsächlich entstehen viele der bekannten Anzeichen wie etwa ein erhöhter Akkuverbrauch oder ein aktiver Standort auch durch ganz normale Apps. Navigationsdienste, soziale Netzwerke oder Messenger greifen regelmäßig auf Funktionen wie GPS, Kamera oder Mikrofon zu, ohne dass eine gezielte Überwachungsmaßnahme vorliegt.
Solche Zugriffe sind technisch erlaubt, solange sie in den App-Berechtigungen freigegeben wurden.
Entscheidend ist der Unterschied zwischen bewusst erteilten Berechtigungen und unerlaubter Kontrolle.
Wenn Sie einer App beim Installieren den Zugriff auf bestimmte Funktionen erlauben, handelt es sich zunächst um eine reguläre Nutzung. Problematisch wird es, wenn Apps Rechte nutzen, die für ihre Funktion nicht notwendig sind, oder wenn Zugriffe erfolgen, die Sie nicht nachvollziehen können.
Von illegaler Überwachung spricht man insbesondere dann, wenn:
Solche Eingriffe sind rechtlich nicht zulässig und gehen deutlich über die normale Nutzung von Apps hinaus.
Wenn Sie den begründeten Verdacht haben, dass Ihr Smartphone überwacht wird, ist vor allem eines erforderlich: Ruhe bewahren und überlegt vorgehen! Übereilte Schritte können die Situation nämlich verschlechtern oder mögliche Beweise unwiederbringlich zerstören.
Für sensible Gespräche oder vertrauliche Absprachen sollten Sie vorübergehend ein anderes, nicht betroffenes Telefon nutzen. Änderungen wichtiger Zugangsdaten etwa für E-Mail, Cloud-Dienste oder soziale Netzwerke sollten Sie ausschließlich von einem Gerät aus vornehmen, das Sie als sicher einstufen.
Deaktivieren Sie wenn möglich verdächtige Anwendungen und versetzen Sie das Smartphone zeitweise in den Flugmodus, um weitere Datenübertragungen zu unterbinden, bis eine fachkundige Einschätzung erfolgt ist.
Ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen kann zwar einfache Formen von Spyware entfernen, löscht jedoch zugleich alle Spuren, die auf ein Abhören des Handys hindeuten könnten. Lassen Sie daher Ihr Smartphone vorher forensisch untersuchen.
So vermeiden Sie, dass wichtige Hinweise oder Beweise vorschnell vernichtet werden.
Typische Anzeichen sind ein ungewöhnlicher Akku- und Datenverbrauch, ein seltsames Verhalten des Geräts, unbekannte Apps sowie Störgeräusche bei Anrufen. Mithilfe einer forensischen Untersuchung lässt sich klären, ob hinter diesen Symptomen tatsächlich Spyware steckt oder ob harmlose Ursachen vorliegen.
Weder Online-Tests noch Codes wie *#21# sind ein zuverlässiger Nachweis dafür, ob Ihr Handy abgehört wird. Sie können zwar Hinweise liefern, ersetzen aber keinesfalls eine technische Analyse des Geräts durch Fachleute.
Je nach Art der Spionage-Software ist oft ein kurzer physischer Zugriff nötig, teilweise reichen aber auch kompromittierte Konten, Phishing oder unsichere Backups aus.
Insbesondere im Umfeld digitaler Gewalt und Stalking kommen beide Varianten vor. Bei der Überwachung durch Polizei und andere Behörden ist unter bestimmten rechtlichen Voraussetzungen kein physisches Zugreifen erforderlich, wenn eine sogenannte stille SMS eingesetzt wird.
Ja. Professionelle Spyware arbeitet unsichtbar im Hintergrund. Mögliche, aber nicht zwingende Hinweise sind ein plötzlich hoher Akku- und Datenverbrauch oder ein erwärmtes Gerät im Stand-by-Modus. Echte Gewissheit gibt nur eine forensische Analyse.
Die Kosten hängen vom Gerätetyp, dem Umfang der Analyse sowie der Komplexität des Verdachtsfalls ab. In der Regel erfolgt die Kalkulation nach einem Erstgespräch, in dem Ihre Situation und das gewünschte Beweisziel besprochen werden.
Einen zu 100 % sicheren Test gibt es nicht. Apps, Codes oder Online-Tools können nur Hinweise liefern, aber keinen Beweis. Verlässliche Klarheit bringt nur eine forensische Untersuchung des Geräts durch spezialisierte IT-Experten oder eine Detektei.
Spätestens wenn sensible Informationen nach außen gelangen, Stalking oder digitale Gewalt und Cyber-Stalking im Raum stehen oder berufliche Geheimnisse betroffen sind, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Eine auf diesem Gebiet spezialisierte Detektei mit forensischer Erfahrung kann die Überwachung nachweisen und dokumentieren und Sie bei den nächsten Schritten unterstützen.
Wenn Sie den konkreten Verdacht haben, dass Ihr Smartphone überwacht wird, sollten Sie nicht zögern, fachkundige Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Eine professionelle forensische Handy-Analyse schafft Klarheit darüber, ob Ihr Smartphone ausspioniert wird, und liefert Ihnen belastbare Fakten statt bloßer Vermutungen.
Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen die Detektei Condor am besten von einem sicheren Telefon aus, schildern Sie Ihren Verdacht und besprechen Sie die weiteren Schritte.
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Wir sind seit drei Generationen Mitglied in der World Association of Detectives, dem größten Detektiv-Verband der Welt. Im Weltverband stellen wir einen Board Member als Director der WAD.
Über einen unserer Geschäftsführer sind wir Mitglied im Bundesverband des Detektiv- und Ermittlungsgewerbes e.V. (BuDEG), nachdem er zuvor schon Jahrzehnte im BDD und BID Mitglied war.
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